Oststeirer steckte nach Sturz knapp 20 Stunden in Zaun fest
Samstagabend stürzte ein 72-jähriger Pensionist in Unterlamm über eine Böschung und verfing sich dabei mit dem linken Arm in einem Zaun. Er konnte sich nicht mehr selbst befreien. Erst nach 19 Stunden wurde er von seiner Frau gefunden.

Foto © Scheriau/Sujet
Knapp 20 Stunden lang dürfte ein 73-jähriger Oststeirer nach einem Sturz mit dem Arm in einem Zaun festgesteckt sein. Der Mann war bereits Samstagabend vermutlich aufgrund seiner Alkoholisierung eine Böschung hinuntergefallen und hatte sich dort im Draht verfangen. Erst am Sonntagnachmittag - bei großer Hitze - fand ihn seine Ehefrau verletzt auf, so die Sicherheitsdirektion Steiermark.
Drahtgeflecht
Der Pensionist aus Oberlamm (Bezirk Feldbach) dürfte am Samstag gegen 21.00 Uhr entlang eines Güterweges in seinem Heimatort unterwegs gewesen sein, als er die Böschung hinunterstürzte. Da er sich in dem Zaun verfangen hatte, konnte er sich weder selbst befreien noch Hilfe rufen. Erst als seine Frau ihn fand, schnitt ein Anrainer den Verletzten aus dem Drahtgeflecht frei. Der 73-Jährige musste per ÖAMTC-Rettungshubschrauber Christophorus 12 ins LKH Graz geflogen werden.







