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    Zuletzt aktualisiert: 24.03.2012 um 19:26 UhrKommentare

    Neue Vorsitzende für Evangelische

    Mit Evi Lintner macht die evangelische Kirche Steiermark ihre bisherige weltliche Vorsitzende auch zur neuen. Herausforderungen gibt es viele - etwa die hohe Zahl an Austritten.

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    Auf Kontinuität setzten die Vertreter der evangelischen Kirche Steiermark am Samstag bei der Bestellung ihrer weltlichen Vorsitzenden in Tieschen: Sie wählten Evi Lintner im vierten Wahlgang mit 75,1 Prozent der Stimmen in ihrem Amt wieder. Die 67-jährige Trofaiacherin wird damit auch die kommenden drei Jahre Superintendentialkuratorin - das weltliche Gegenstück zu Superintendent Hermann Miklas - sein. Und das "gerne und mit Leidenschaft", wie Lintner selbst nach der Wahl meinte.

    Widmen will sie sich in dieser Zeit vor allem "offenen Baustellen": "Pfarrstellen am Land zu besetzen, wird immer schwieriger." Zum einen sei es eine Frage des Geldes, zum anderen sei ein Ortswechsel für die Partnerinnen von Pfarrern beruflich oft unmöglich.

    Nachdenklich stimmen die evangelische Kirche derzeit auch die Austrittszahlen 2011: Mit 632 Gläubigen ist die Zahl im Vorjahr besonders hoch ausgefallen. Und wie bei der katholischen Schwesterkirche war der Kirchenbeitrag das Hauptmotiv dafür. "Besonders hohe Austrittsraten waren vor allem in jenen Gemeinden zu verzeichnen, die bisher mit dem Kirchenbeitrag sehr tief unten gelegen sind - und nunmehr eine kräftige Anhebung vornehmen mussten, um wieder zum allgemeinen Niveau hin anschlussfähig zu werden", erklärte Superintendent Miklas. Nun will man verstärkt auf die steuerliche Absetzbarkeit aufmerksam machen. Mit 120 Eintritten pendelte sich das Niveau wieder auf jenes von 2009 ein.

    Zufrieden zeigte sich Miklas bei der Superintendentialversammlung, also dem evangelischen Kirchenparlament auf Steiermark-Ebene, mit dem Ergebnis der Gemeindevertretungswahlen 2011. Die Wahlbeteiligung machte im Durchschnitt knapp 20 Prozent aus - in einzelnen Gemeinden lag sie aber weit höher. Etwa in Wald am Schoberpass, in St. Johann am Tauern, aber auch in der Diasporagemeinde Bad Radkersburg.

    Künftig will man in der Steiermark noch stärker als bisher nach außen gehen: Laut einer aktuellen Studie sei die evangelische Kirche noch immer eine unsichtbare, viele würden sie zudem mit der katholischen verwechseln.

    MONIKA SCHACHNER

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