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    Zuletzt aktualisiert: 27.04.2012 um 20:16 UhrKommentare

    Sicher und gut versorgt

    "Ohne Landwirtschaft kein Essen", ist das Motto der Woche der Landwirtschaft. Im Bezirk Feldbach unterstreicht man die regionale Versorgung.

    Markus Lafer, Bezirksbäuerin Josefa Christandl, Kammerobmann Peter Riedl, Alois Hausleitner und Peter Kaufmann

    Foto © SteinerMarkus Lafer, Bezirksbäuerin Josefa Christandl, Kammerobmann Peter Riedl, Alois Hausleitner und Peter Kaufmann

    In der Bauernecke des Lagerhauses Feldbach fand der Auftakt für die Woche der Landwirtschaft im Bezirk Feldbach statt. "Ohne Landwirtschaft kein Essen oder - etwas provokanter - ohne moderne Landwirtschaft kein Essen", ging Peter Riedl, Obmann der Bezirksbauernkammer Feldbach auf das diesjährige Motto ein. Zwischen Kernöl, Wein, Gemüse, Fleisch, Käse, Aufstrichen und Mehlspeisen relativierte er das dann, um die Besonderheit der heimischen Erzeugnisse hervorzuheben: "Ernährung wäre schon möglich - aber nicht regional, saisonal und in dieser hohen Qualität." Darauf könne sich der Konsument verlassen: "Diese Sicherheit hat er." Als "Nebenprodukt" fällt durch die Arbeit der Bauern die gepflegte Landschaft ab. "Sie schaffen das, was uns und unseren Gästen so gut gefällt", so Riedl.

    Auf kurze Wege für den Konsumenten wies Bezirksbäuerin Josefa Christandl hin: "Wir wollen nicht nur ab Hof verkaufen, sondern möglichst direkt zum Kunden. Er soll die Produkte ohne großen Aufwand bekommen. Für den effizienten Verkauf ist der Handel ein ganz wichtiger Partner." Der von Christandl angesprochenen Produktvielfalt - "Wir können den Tisch für alle decken" - versuchen die Bauernecken mit ihrem Sortiment gerecht zu werden.

    Alois Hausleitner, Obmann der Agrarunion Südost, erinnerte sich an die erste am Standort Fehring im Jahr 2003. Den Umsatz des ersten Jahres, 100.000 Euro, habe man jährlich um 20 Prozent steigern können. Heuer wurde in St. Stefan/R. die insgesamt siebte Bauernecke eröffnet. Für Hausleitner eine tolle Einrichtung, die noch ausbaufähig ist und zur Nahversorgung der Region einen wesentlichen Beitrag leistet.

    HELMUT STEINER

    Kommentar

    HELMUT STEINERViel zu tun von HELMUT STEINER

    Fakten

    500.000 Arbeitskräfte - mit vor- und nachgelagerten Bereichen - hängen in Österreich mit der Landwirtschaft zusammen.

    Der Selbstversorgungsgrad beträgt bei Fleisch 110 Prozent (Schwein 108, Rind/Kalb 145), bei Käse 94 Prozent, bei Wein 85 Prozent, bei Eiern 79 Prozent.

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