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    Zuletzt aktualisiert: 07.11.2008 um 19:11 UhrKommentare

    Mit gutem Riecher

    In einem spektakulären Großeinsatz schnappte die Polizei einen flüchtigen Häftling. Aufgespürt wurde der 20-Jährige durch zwei Diensthunde.

    Heinrich Wilfling mit Ursus vom Satansberg und Robert Juritsch mit Brick stellten den flüchtigen Häftling

    Foto © Landespolizeikommando für SteiermarkHeinrich Wilfling mit Ursus vom Satansberg und Robert Juritsch mit Brick stellten den flüchtigen Häftling

    Mitte Oktober war ein 20-jähriger Oststeirer bei Außenarbeiten aus der Justizanstalt Graz-Jakomini geflüchtet, am Donnerstag konnte der Häftling nach einem spektakulären Großeinsatz geschnappt werden (die Kleine Zeitung hat berichtet).

    Der Fahndungserfolg ist durch die perfekte Zusammenarbeit aller Polizeieinheiten möglich geworden. Nach einem Hinweis hatten Christian Kupfer und Josef Hruska von der Polizei St. Stefan im Rosental den Gesuchten als Beifahrer in einem Pkw ausgemacht. "Wir haben das Auto in unserem Zivilwagen verfolgt, plötzlich sprang der Häftling aus dem Wagen und flüchtete zu Fuß", erzählt Kupfer. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf und sahen, wie sich der Mann in einem Wirtschaftsgebäude in Bierbaum verschanzte. Sofort wurde Verstärkung angefordert, auch die Kollegen des Bezirks Bad Radkersburg rückten aus.

    Umstellt. Das Wirtschaftsgebäude wurde von 20 Beamten umstellt, die Sondereinheit Cobra war ebenfalls zur Stelle, da der Häftling als gewaltbereit bekannt ist. Die schwierige Aufgabe das Haus zu durchsuchen, übernahmen die Polizeihundeführer der Diensthundeinspektion Graz-Süd.

    Einsturzgefährdet. "Es war nicht ungefährlich. Im oberen Bereich ist das Gebäude einsturzgefährdet, überall lagen mögliche Waffen wie Gabeln und Sensen herum", berichtet Heinrich Wilfling. Nach zwei Stunden war es so weit: Wilfing mit seinem belgischen Schäfer "Ursus" und Kollege Robert Juritsch mit "Brick" fanden den Gesuchten - er hatte sich in einer Rolle Mineralwolle eingewickelt.

    Der Oststeirer verbüßt eine Freiheitsstrafe wegen Einbrüchen und Widerstands gegen die Staatsgewalt. Anfang September war er schon einmal ausgebrochen, auch damals war Christian Kupfer von der Polizei St. Stefan/ R. an seiner Verhaftung beteiligt gewesen.

    BERND THURNER

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