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    Zuletzt aktualisiert: 21.03.2009 um 22:36 UhrKommentare

    Bäume ertasten und Nistkästen basteln

    Handwerkliches Arbeiten und Naturerlebnis verbindet man in Petersdorf II, um bei Kindern das Naturverständnis zu fördern.

    Foto © Schleich

    Am Bauernhof von Alois Veszelovits herrscht reges Treiben. Es wird gehämmert und gemessen. Und natürlich viel geredet. Schließlich harren die Nistkästen für Singvögel, die dort zusammengebaut werden, einer fachmännischen Begutachtung. Die Vorarbeiten leistet Veszelovits. "Ich schneide die Bauteile vor. Diese Arbeit ist für Kinder zu gefährlich. Sie machen dann den Zusammenbau", erläutert der Bauer und Jäger, während er zwischendurch Fragen beantwortet.

    Begeisterung. Mit Begeisterung nageln Kinder aller Altersstufen - die Kleineren unterstützt von ihren Müttern - bis die kleinen Kästen mit beweglicher Vordertür und Haltevorrichtung fast fertig sind. Zuletzt wird das Dach noch mit einem Kunststoffbodenbelag gedeckt und die erste, schwerste Arbeit ist getan. Dass nicht jeder Hammerschlag den Nagel, sondern mancher den Finger traf, macht den eifrigen Bastlern nichts aus.

    Nistkästen bereit. Jetzt sind die Nistkästen für das Aushängen bereit. "Da sind wir daran interessiert, dass die Kinder das selbst machen, den Nistkasten pflegen und überwachen. Ich erwarte auch die Meldungen, wann Vögel, meist Meisen, den Kasten als Nistplatz angenommen haben. Damit wird das wissenschaftliche Begleitdenken der Kinder gefördert", erklärt Veszelovits, der bei dem Projekt von Magdalena Hofer unterstützt wird, die die Teilnahme der Kinder organisiert.

    Erleben und Erforschen. Beim Naturausgang erleben die Kinder hautnah die Zusammenhänge in den einzelnen Biotopen. Es geht um das Erkennen von Pilz-, Baum- und Straucharten, die Erforschung all dessen, was durch den Wald und über die Wiesen flattert und läuft sowie um die Aufgaben der Jagd. Der Unterschied zwischen einer Fichte und einer Buche wird mit den Händen erfühlt. Bleibende Eindrücke hinterlassen die Deutung und Zuordnung von Tierspuren oder das Erkennen der Liegeplätze eines Rehs.

    Richtige Verhalten im Wald. Auch das richtige Verhalten im Wald, ohne das Wild zu sehr zu stören, wird trainiert. Ziel ist es, mit diesen Ausflügen die Bildung des Naturverständnisses bei Kindern zu fördern.

    JOHANN SCHLEICH

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