Disziplin auf der Straße am Osterwochenende
Auf dem Asphalt verlief das Osterwochenende relativ glimpflich. Die Polizisten in Feldbach und Fürstenfeld waren dafür im Dauereinsatz.

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Schönes Wetter und Freizeit - das Osterwochenende hätte viele Unfälle provozieren können. Dennoch verhielten sich die Lenker in der Südoststeier weitgehend vernünftig. Vielleicht lag die Zurückhaltung der Fahrer am erhöhten Polizeiaufkommen in Feldbach und Fürstenfeld. Am Karsamstag, Ostersonntag und -montag tummelten sich nämlich mehr Polizisten auf den Straßen, um Schwerpunktkontrollen durchzuführen. Der Feldbacher Bezirkspolizeikommandant Franz Fasching war selbst bei einer siebenstündigen Kontrolle dabei.
Seine Einschätzung: "Die Leute dürften sehr diszipliniert unterwegs gewesen sein. Die Einstellung der Pkw-Lenker hat sich erfreulicherweise geändert." Dennoch hatten die uniformierten Beamten zu Ostern einiges zu tun. Die Bilanz des Osterwochenendes im Bezirk Feldbach: Fünf Verletzte, davon verletzten sich vier bei einem Motorradunfall in Oberdorf und Autounfällen in Kirchbach und Gnas schwer. 112 Fahrer waren im Bezirk zu schnell unterwegs, sechs Lenker wurden leicht betrunken erwischt. Trotzdem sei weniger passiert als erwartet, so Fasching, der sich wünscht, "dass die Lenker weiterhin so vernünftig unterwegs sind."
Laserpistole und Alkovortester. Auch in Fürstenfeld versahen mehr Polizisten als sonst Dienst. "Alle verfügbaren Beamten waren fleißig im Einsatz und haben die Laserpistole und den Alkovortester ausgepackt", verrät der Fürstenfelder Bezirkspolizeikommandant Joachim Kleinschuster, der mit der Oster-Unfallstatistik zufrieden ist: "Die Bilanz ist äußerst positiv."
Weniger vorgefallen als im letzten Jahr. Im Bezirk Fürstenfeld sei weniger vorgefallen als im letzten Jahr. 23 Raser wurden geblitzt und zwei Führerscheine wegen Alkoholisierung abgenommen. Am Osterwochenende verletzten sich im Bezirk Fürstenfeld fünf Menschen bei Unfällen, davon wurde ein Radfahrer in Walkersdorf und eine Mopedbeifahrerin in Ilz schwer verletzt. "Im Verkehr sollte man nicht mit Ellbogentechnik, sondern mit Rücksicht unterwegs sein", appelliert Kleinschuster.







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