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    Zuletzt aktualisiert: 12.10.2010 um 20:30 UhrKommentare

    Fritz Wallner war in Mureck nur Zuseher

    Norbert Magosi gewinnt zum Abschluss der Murecker Speedwaysaison. Für Fritz Wallner kam das Rennen noch zu früh.

    SPEEDWAY. Der Sieg beim fünften Josef "Bubi" Bössner Memorial in Mureck ging nach Ungarn. Norbert Magosi setzte sich mit fünf Laufsiegen souverän vor Jakub Jamrog aus Polen und dem Tschechen Richard Wolff durch. Vor den Augen des leider immer noch verletzten Österreichers Fritz Wallner belegte Lukas Simon nach guter Leistung und einem Laufsieg als bester heimischer Fahrer Platz sechs. Daniel Gappmaier landete auf dem zwölften Rang.

    Wallner musste die Siegerehrung vom Rollstuhl aus mitverfolgen. "Es war geplant, dass ich starte, aber nach der schweren Verletzung ist es noch zu gefährlich", sagt der 24-jährige Österreicher.

    Beim Meisterschaftsrennen Anfang September in Mureck stürzte Wallner schwer. "Es war ein super Rennen mit toller Unterstützung der Fans, bei dem ich eigentlich nicht zu viel riskieren wollte", erzählt der Niederösterreicher, der sich bei diesem Unfall das Wadenbein brach, welches mit neun Schrauben und einer Metallplatte stabilisiert werden musste. "Zuerst gab es auch den Verdacht, dass etwas mit der Wirbelsäule nicht stimmt. Das gibt einen dann schon zu denken", erzählt der Speedwayfahrer, der sich nun bis zum Winter Zeit lassen will. "Dann werden wir sehen, wie es weiter geht. Natürlich ist es schlimm zuzuschauen, aber die Gesundheit geht vor. Jetzt kommt erst einmal der Gips runter und dann beginnt die Therapie."

    Trotz der Abwesenheit von Wallner freut sich Organisator Peter Kirchsteiger über einen gelungenen Saisonabschluss. "Wir haben viele junge Fahrer am Start gehabt, die ihr Talent unter Beweis gestellt haben." Dazu zählt auch der Steirer Marco Hirt, der sich im Nachwuchsbewerb dem Publikum präsentierte.

    Die Planungen für die neue Speedwaysaison laufen bereits auf Hochtouren. 2011 wird es mindestens drei Rennen in Mureck geben, darunter auch ein absoluter Höhepunkt. "Am 18. Juni wird das Einzel-EM-Semifinale in Mureck ausgetragen. Das wird das Rennen des Jahres", freut sich Kirchsteiger. CHRISTOPH SUDY


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