Eine harte Aufgabe in Flandern
RADSPORT. Auf der Ergebnisliste der Trofeo Alfredo Binda, dem Auftakt im Damen-Weltcup, steht hinter den Namen Bernadette Schober DNF (did not finish), was bedeutet: nicht im Ziel. Die Mettersdorferin (Kuota-Speed-Kueens) wurde aufgrund der Rückstandsregelung aus dem Rennen genommen - nur 72 Damen sahen das Ziel. Schober musste nach rund 80 von 130 Kilometern die Segel streichen.
"Die Strecke war sehr anspruchsvoll, ähnlich wie die WM vor zwei Jahren. Ich habe zu Beginn der Saison meistens leichte Probleme in Schwung zu kommen", sagte Schober. Teamchef Klaus Kabasser relativiert: "Für unsere Truppe waren es die ersten Rennkilometer, für den Großteil der Konkurrenz nicht. Es war aber keine Katastrophe." Der nächste Einsatz am Ostersonntag wird wohl noch schwieriger sein. Die berühmt-berüchtigte Flandernrundfahrt steht auf dem Programm. Der Klassiker verlangt den Fahrerinnen alles ab. Starker Wind und viele Kilometer auf den belgischen "Pavèes" (Kopfsteinpflaster), sowie kurze Anstiege sind charakteristisch für die "Ronde van Flandeeren".









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