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    Zuletzt aktualisiert: 09.05.2012 um 11:11 UhrKommentare

    Zwei neue Raab-Brücken

    In Gniebing und Raabau werden alte Brücken durch moderne Stahlbetonkonstruktionen ersetzt. Damit fallen auch die Tonnagenbeschränkungen.

    Zügig schreiten die Arbeiten an der neuen Brücke an Raabau voran - Ende November soll sie fertig sein

    Foto © SteinerZügig schreiten die Arbeiten an der neuen Brücke an Raabau voran - Ende November soll sie fertig sein

    Bei der letzten Überprüfung im März 2009 wurde der 52 Meter langen Raabbrücke auf der L 226 zwischen Mühldorf und Raabau "mangelhafter Erhaltungszustand" attestiert. Eine Sanierung des 37 Jahre alten Bauwerks wäre nicht sinnvoll gewesen, so Verkehrslandesrat Gerhard Kurzmann. Stattdessen wird oberhalb der vierfeldrigen Stahlträger-Holzbrücke bereits an der Errichtung einer 45 Meter langen, neuen Brücke gearbeitet. Zudem sind 200 Meter lange, neue Straßenanschlussstrecken erforderlich.

    Zusätzlich wird der Raabtalradweg entlang des linken Fahrbahnrandes bis kurz vor die Eisenbahnkreuzung auf einer Länge von rund 100 Metern mit einer Breite von zwei Metern ausgebaut. Die Fertigstellung des 1,1 Millionen teuren Projekts - Mühldorf und Raabau zahlen 39.000 Euro dazu - ist bis Ende November geplant.

    Am 14. Mai beginnen die Arbeiten am Bau der neuen Stahlbetonbrücke über die Raab in Gniebing. Die 40 Meter lange Brücke mit Mittelstütze wird unterhalb der bestehenden Holzbrücke auf I-Stahlträgern errichtet. Dadurch wird auch das derzeitige 90-Grad-Eck an der L 227 etwas entschärft. Nach fünf Monaten ist laut Auskunft der Baubezirksleitung Feldbach die Verkehrsfreigabe geplant. Die Gemeinden Gniebing und Paldau beteiligen sich mit 270.000 Euro an den Gesamtkosten von 1,48 Millionen Euro. Mit dem Bau der Spange West werden Landesstraßen an die Gemeinden übergeben. So geht auch die L 227 nach der Fertigstellung der Brücke in die Erhaltungspflicht der Gemeinden Gniebing und Paldau über. Im Zuge der Übergabe finden letztmalige Instandsetzung und Bau der Brücke durch das Land statt. Mitgemacht wird 100 Meter flussabwärts die Errichtung eines Flutmuldendurchlasses zum Hochwasserschutz für Gniebing und Feldbach. An der L 227 wird bei der Sanierung der Saazerbachbrücke (südlich des Medcenters Saaz) eine Schüttung für den Hochwasserschutz vorgenommen.

    Auf beiden Brücken - in Raabau und Gniebing - wird die bestehende Tonnagenbeschränkung (16 Tonnen) aufgehoben. Schwerere Lkw müssen künftig keine Umwege mehr machen.

    HELMUT STEINER

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