Sophie liegt wieder vorne
Die Spitzenreiterin bei der regionalen Namensliste ist dieselbe wie im Jahr 2007. Das Neujahrsbaby heißt Verena und kommt aus Bonisdorf.

Foto © Johann SchleichKatja Hirtenfelder mit Verene, dem Neujahrsbaby der Region
Sophie war im abgelaufenen Jahr mit Abstand der häufigste Name unter den 604 Neugeborenen aus der Region, die von den Babyseiten der Kleinen Zeitung gelacht haben, und hatte damit erneut die Nase vorne. 27 Mädchen tragen diesen Namen. Auf Platz zwei liegt Marie (17). Die Spitzenposition verdanken beide ihrer häufigen Verwendung als Zweitname. Beim männlichen Nachwuchs hat Tobias (15) vor Sebastian (14) und Alexander (13) das Rennen gemacht.
Leonie. Nimmt man nur die Erstnamen, dann liegt Leonie (16) vor Lena, Laura und Lara (je zehn) voran. Bei den Buben führt auch dort Tobias (14) vor Sebastian (13). Julian (zwölf) schafft es auf Platz drei.
Namensvarianten. Addiert man die Namensvarianten, dann haben Sophie/Sophie/Sofia/Sofie mit 32 Maria/Marie (29) von der Spitze verdrängt. Lena/Magdalena/Leni (16) kommen da ex aequo mit Leonie auf den dritten Stockerlplatz. Dann folgen Laura/Laureen (zwölf), Anna, Lara, Elisabeth/Elisa/Lisa sowie Johanna/Hanna/Hannah (je elf) und Selina/Celina/Celine (zehn). Bei den neuen männlichen Erdenbürgern heißt die Reihenfolge Alexander/Sandro (17), Sebastian/Bastian (16). Luca/Lukas ziehen mit Tobias gleich (je 15). Dann kommen Fabian/Fabio (14), Julian (12), Elias und Maximilian (je elf) sowie Jonas (zehn).
Regionales Neujahrsbaby. Das diesjährige regionale Neujahrsbaby, das vorgestern um 2.22 Uhr im LKH Feldbach geboren wurde, hat unter den Babys des Vorjahres nur eine Namenskollegin. Verena heißt es und brachte bei 52 Zentimetern Körpergröße 3450 Gramm auf die Waage. Die kleine Südburgenländerin, deren Eltern Katja Hirtenfelder und Christian Weber in Bonisdorf (Neuhaus/K.) leben, hat eine Schwester namens Andrea (3).
Features
Kommentar
Fakten
496 der 604 Babys wurden im LKH Feldbach geboren, 92 im LKH Hartberg, acht in der Privatklinik Ragnitz (Graz), drei im Sanatorium St. Leonhard (Graz), die anderen in den LKH Bruck, Graz und Klagenfurt. 305 Kinder waren weiblich, 299 männlich.308 Namen wurden verwendet, 180 davon nur ein einziges Mal. Drei Neugeborene bekamen drei Namen, 160 einen Doppelnamen. Sieben Geschwister hatte ein Bub, fünf ein Mädchen. Vier Babys hatten bereits vier Geschwister, sechs machten das Quartett, 60 das Trio perfekt. 221 hatten schon einen Bruder oder eine Schwester. 59 Zentimeter groß waren zwei Buben, einer von ihnen mit 5900 Gramm auch der Schwerste.








