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    Zuletzt aktualisiert: 26.05.2008 um 19:47 Uhr

    Peterquelle stellt sich neu auf, bleibt aber in steirischer Hand

    Gerüchte wonach der steierische Mineralwasser-Produzent an Haribo verkauft wurde, werden dementiert. Es steigen aber neue Investoren ein.

    Foto © APA

    Die Meldung schlug ein wie der Blitz: "Die Peterquelle geht an Haribo", heißt es in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins "Trend". Das traditionsreiche steirische Mineralwasser - mit den Marken Peterquelle, Minaris und Steirerquell - in Händen des deutschen Fruchtgummi-Giganten? "Stimmt nicht", ließ gestern Peterquelle-Geschäftsführer Wolfgang Mitterbäck wissen. Das Unternehmen holte sich lediglich Privatinvestoren an Bord, "bleibt aber in österreichischer Hand", wie Mitterbäck betont. Von einem Ausverkauf der Peterquelle könne demnach keine Rede sein.

    Adventure. Das Vehikel der Neo-Investoren ist die so genannte Adventure-Beteiligungs GmbH, vertreten durch Hans Bauer, Hans Seidl, Wolfgang Gural, Mitterbäck selbst, sowie - und hier spannt sich der Bogen zu Haribo - Hans-Jürgen Riegel, Neffe des legendären Haribo-Firmengründers Hans Riegel. Die Firmengründerin von Peterquelle, Binia Schweiger, wird als Minderheitseigentümerin ebenfalls im Unternehmen verbleiben.

    Absicherung. Wie verteilen sich nun in Zukunft die Anteile? "Das wird nicht bekannt gegeben", so Mitterbäck knapp. Lieber spricht er von einem strategischen Investment, das eine langfristige Absicherung für die Peterquelle gewährleiste. Auf der anderen Seite würden sich mit diesen neuen Partnern neue Chancen im Vertrieb und der Erschließung neuer Märkte ergeben. Auch Riegel spricht davon, dass man "Bewegung in den heimischen Mineralwassermarkt" bringen wolle.

    Hoffnung. Peterquelle füllt jährlich rund 30 Millionen Liter Mineralwasser ab und setzt damit rund vier Millionen Euro um. Große Hoffnung setzt der im südsteirischen Deutsch Goritz beheimatete Betrieb in ein neues Produkt namens Bionara. Ein auf Mineralwasser basierendes Bio-Getränk in den Geschmacksrichtungen Limette und Grapefruit sowie schwarze Johannisbeere und Mandarine das seit kurzem im Handel ist. Insgesamt hat das Unternehmen rund 1,75 Millionen Euro in das Produkt investiert.

    MANFRED NEUPER

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