Wohnen mit Betreuung
In Bad Gleichenberg wird die ehemalige Pension "Haus Innsbruck" zu einem neuen Wohnangebot für ältere Menschen umgebaut.

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Mit dem Betreuten Wohnen können wir die Lücke zwischen zu Hause und dem Pflegeheim schließen. Unsere Philosophie sieht die Unterstützung im täglichen Leben, aber auch die Mobilisierung und ein möglichst aktives Leben für die Bewohner vor", schildert Karl Trummer, Obmann von "Neue Lebensräume", das Angebot, das es nun auch in Bad Gleichenberg geben wird. Und zwar, worüber Bürgermeisterin Christine Siegel besonders froh ist, in einem Haus, das seit einiger Zeit leer steht. 14 Wohnungen - zwischen 40 und 60 Quadratmeter groß - werden nach einer Generalsanierung im ehemaligen "Haus Innsbruck" Einzug halten.
Gute Lage.
Das Haus hat neben seiner Größe auch noch den Vorteil seiner Lage im Zentrum des Kurortes. "Es ist ein Altbau der Jahrhundertwende, der nun behindertengerecht und barrierefrei umgebaut wird. Die Wohnungen sind abgeschlossen, aber auf den großen Gemeinschaftsraum ausgerichtet", geht es auch Architekt Friedrich Ohnewein darum, die Bewohner in ihre Umwelt zu integrieren.
Wohnbeihilfefähig.
Weil die Einheiten wohnbeihilfefähig sind und es eine Förderung für die Betreuung gibt, sollen sich, wie Trummer betont, alle das Betreute Wohnen leisten können: "Die Mieten sind entsprechend der finanziellen Situation der Bewohner gestaffelt. Eine Mindespensionistin mit einem Einkommen von 700 Euro muss beispielsweise 220 Euro aufwenden." Anmelden können sich Interessenten aus dem Bezirk Feldbach ab einem Lebensalter von 59 Jahren. Einziehen sollen die ersten Bewohner schon im Frühjahr 2009 (siehe Info-Box). Gebaut wird laut Architekt Ohnewein ab Frühjahr 2008.
Features
Fakten
Zu einem Info-Abend über das neue Projekt "Betreutes Wohnen" im Haus Innsbruck in Bad Gleichenberg wird am 6. November um 18 Uhr im Gemeindeamt geladen.









