Der "Pepi" war nach seinem Debüt happy
Robert Strobl feierte bei Neo-Klub Grödig ein gelungenes Debüt in der Startformation.
FUSSBALL. Nach 90 erfolgreichen Minuten im ÖFB-Cup zählte Robert Strobl auch beim 3:0-Meisterschaftsauftaktsieg des SV Grödig gegen FC Lustenau zu den Aktivposten. Damit hat der Ex-Hartberger auf der linken Seite der Abwehrreihe des Salzburger Erste-Liga-Klubs ein erfolgreiches Meisterschaftsdebüt auf das Spielfeld gezaubert: "Ich bin halbwegs zufrieden, aber es gibt noch Luft nach oben. Ich war von Anfang an für die Stammmannschaft eingeplant und hab dem Trainer noch keinen Grund gegeben, dass umzustellen."
Der 26-Jährige ist damit drauf und dran, sich nach seiner Hartberg-Ära auch in Grödig voll durchzustarten. Der Übersbacher hat seine Karriere in Söchau gestartet. Nach Stationen in Loipersdorf, Fehring, Weiz und Hartberg hat er erstmals die Steiermark verlassen und bei der zweitbesten Fußballadresse in Salzburg angedockt. Zum erfolgreichen Debüt gratulierte nach dem Spiel auch Trainer Adi Hütter: "Auf die Steirer kann man sich grundsätzlich verlassen. Robert haben wir für links hinten geholt. Er ist ein sehr intelligenter Bursche, der eine perfekte Einstellung zu seinem Beruf und noch einiges Potenzial hat."
Sowohl bei Mitspielern als auch Fans ist Strobls Spitzname "Pepi" auch in Grödig bereits salonfähig: "Obwohl ich mit dem Skisport eigentlich wenig am Hut habe, wurde ich in Anspielung an den ehemaligen Skirennläufer Pepi Strobl in Hartberg so genannt. Das hat sich auch in Salzburg bereits herumgesprochen." ALFRED TAUCHER
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