Kinderheim in Betrieb
Feierstunde im rumänischen Jimbolia. Das von der Südsteirischen Rumänienhilfe initiierte und unterstützte Kinderheim wurde eröffnet.

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Rund zwei Jahre lang wurde gebaut, jetzt erfolgte die Eröffnung: das von der Südsteirischen Rumänienhilfe initiierte und unterstützte sowie von der EU geförderte neue Kinderheim in Jimbolia wurde offiziell seiner Bestimmung übergeben.
"Es war ein unglaubliches Fest mit so vielen schönen Momenten", ist Helmut Kahr, Obmann der Südsteirischen Rumänienhilfe, immer noch beeindruckt. Das neue Kinderheim, das von Rita und Adrian Popa betrieben wird, bietet auch eine schulische Ausbildung an. Betreut werden ständig rund 80 Kinder. "Tatsächlich sind es aber viel mehr", weiß Kahr. Das Kinderheim in Jimbolia ist eine Heimstätte für mittellose und benachteiligte Kinder, oft Straßenkinder. Das Ehepaar Popa bietet den Mädchen und Buben ein warmes Mittagessen, Waschmöglichkeiten, Nachmittagsbetreuung inklusive dem Erledigen der Hausaufgaben sowie ein Abendessen. Nicht nur, dass beim Bau und Einrichten des Kinderheimes von der Südsteirischen Rumänienhilfe und deren Unterstützern Großartiges geleistet wurde, auch die Versorgung der Kinder wird von Kahr und seinen Mitstreitern gewährleistet. "Derzeit bringen wir wöchentlich rund zwei Tonnen Essen, Kleidung oder Schulbedarf für die Kinder nach Jimbolia", weiß Kahr.
Nachlassen kann und will man im Hilfseinsatz nicht. "Helfen ist für uns alle eine Selbstverständlichkeit. Und unser Netzwerk zur Selbsthilfe funktioniert großartig", so Helmut Kahr.









