1,32 Promille: Steirer schoss sich in eigene Hand
Betrunkener Oststeirer wurde bei der Waffenreinigung verletzt. Das Projektil traf den 49-Jährigen in die linke Hand und blieb darin stecken - der Verletzte wurde ins LKH Feldbach gebracht.

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Ein betrunkener Oststeirer hat sich am Mittwoch beim Reinigen seiner Waffe selbst in die Hand geschossen. Der 49-Jährige rief einen Freund um Hilfe, der sofort die Rettung alarmierte. Der Verletzte wurde ins LKH Feldbach gebracht und stationär aufgenommen. Ein Alko-Test ergab 1,32 Promille, teilte die Sicherheitsdirektion Steiermark am Donnerstag mit.
Projektil
Der Mann aus dem Bezirk Fürstenfeld wollte gegen 21.45 Uhr im Schlafzimmer seines Anwesens einen Mini-Revolver der Marke "North American Arms" reinigen und zerlegte die Waffe. Dabei löste sich plötzlich ein Schuss. Das Projektil traf den 49-Jährigen in die linke Hand und blieb darin stecken. Da der Oststeirer allein zu Hause war, rief er seinen Bekannten, der ihm dann auch sofort Erste Hilfe leistete. Um eine Versorgung im Spital kam der Betrunkene aber nicht herum. Außerdem droht ihm nun ein Waffenverbot, hieß es seitens der Polizei.









