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    Zuletzt aktualisiert: 20.05.2012 um 05:30 UhrKommentare

    Weltumradler kehren nach Hause zurück

    Die Weltumradler Valeska und Philipp Schaudy kehren nach sechs Jahren in ihre Heimat zurück und stellen ihre Drahtesel (vorerst) zu Hause ab.

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    Alle 4000 Kilometer wurden die Ketten gewechselt, sieben Paar Reifen pro Rad wurden verbraucht und 65 "Patschen" wurden gezählt: "Eigentlich sind nur die Lenkstangen original", schmunzeln Valeska und Philipp Schaudy, denen auf der 87.000 Kilometer langen Strecke niemals die Luft ausging. Obwohl sie diese mit dem Rad zurücklegten.

    "Wir waren eigentlich beide schon immer viel unterwegs." Nach einer Kanu-Rad-Tour durch Kanada und Alaska entstand die Idee einer Weltreise mit dem Fahrrad: "Wir wollten einmal mit Open End fahren. Wir überlegten, wo wir gern hin wollen - das war überall."

    Weltenbummler

    Im Oktober 2006 starteten sie ihre Weltumradelung von der Steiermark aus in Richtung Vorderasien. Die Route führte quer durch alle Kontinente. Afrika, Australien, Asien, Amerika - vom Norden bis in den Süden -, Antarktis, Europa.

    Und jetzt retour in die Heimat. Nachdem sie am Samstag in Leoben ankamen und herzlich empfangen wurden, traten sie Sonntag früh die letzte Etappe an. Nun geht es nach Hause, nach Graz. Worauf sie sich am meisten freuen? "Mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen und in Österreich unterwegs sein - gerade haben wir wieder festgestellt, wie schön es hier ist." Aber viel Zeit bleibt ihnen wohl nicht, wollen sie sich doch in drei Wochen wieder ihrer Arbeit als Tourismusführer in Spitzbergen widmen.

    Doch die vergangenen sechs Jahre möchten die Schaudys auf keinen Fall missen: "Es war ein eigener Lebensabschnitt. Wir haben so viele Menschen kennengelernt, die unheimlich nett waren. In der nordsudanesischen Wüste etwa gab es nichts. Bei einer Oase trafen wir Leute, die uns in ihre Häuser einluden. Sie waren leer, sie konnten uns nichts geben - nur den Schutz der Mauern."

    Die Tour ist zwar beendet, doch das Rad gehört bei ihnen einfach zum Alltag: "Wie andere zur Arbeit fahren, steigen wir eben aufs Rad."

    KATHARINA PILLMAYR

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