HartbergTanzender Protest im Bundesschulzentrum

Zum Valentinstag nahmen Schüler aus verschiedenen Schulen und auch Erwachsene am internationalen Tanzprojekt gegen Gewalt an Frauen im Bundesschulzentrum Hartberg teil.

Insgesamt 180 Schüler nahmen an dem Tanz gegen Gewalt an Frauen teil
Insgesamt 180 Schüler nahmen an dem Tanz gegen Gewalt an Frauen teil © Barbara Kahr
 

Am 14. Februar konnte man heuer nicht nur Blumen an Frauen verschenken sondern auch ein Zeichen gegen Gewalt an dem weiblichen Geschlecht setzen. An und rund um diesem Tag nahmen auf der ganzen Welt Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Frauen wie auch Männer an der internationalen Kampagne "one billion rising" der UNO teil.

In Hartberg organisierte die Frauen- und Mädchenberatung zusammen mit dem Gymnasium, dem Jugendzentrum und Streetwork, der Tanzschule Buchegger und Omega den tanzenden Protest. Eva Falkner, Lehrerin am Gymnasium, fungierte als Schnittstelle zwischen dem Schulzentrum und der Beratungsstelle. "Es ist schön mitzuerleben, mit welcher Begeisterung so viele Menschen, besonders Jugendliche, hier mitmachen."

Um 11.30 Uhr, als alle versammelt waren, stellten sich die Schüler in der Aula auf und aus den Boxen erklang das Lied "Break the chain". Zuerst tanzten Kinder und Jugendliche. Zum Abschluss wurden dann aber auch alle Zuschauer auf die Tanzfläche gebeten.

"Es war so eine tolle Erfahrung und schön dabei zu sein", sagte Schülerin und Schülervertreterin, Corinna Postl. Sie wies zuvor in ihrer Rede an das Publikum und die Teilnehmer auf gegenwärtige Probleme von Frauen hin und wie wichtig es sei hier Schulterschluss zu zeigen und endete mit einem Zitat von "Winnie the Pooh":"Du bist tapferer, als du glaubst, stärker als du scheinst und intelligenter als du denkst" und dem Aufruf für alle Frauen auf der Welt zu tanzen.

An der Kampagne nahmen rund 180 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt elf Schulen in der Aula des Bundesschulzentrum teil. Zusätzlich waren auch zahlreiche Erwachsene gekommen, um hier ein klares Zeichen zu setzen.

Neben Wissen und Kompetenzen sollen in einer Schule auch Werte vermittelt werden, daher bin ich dankbar, dass wir der Treffpunkt dieser Kampagne sind.

Reinhard Pöllabauer, Direktor vom Gymnasium Hartberg

Das Video von der Veranstaltung wird demnächst unter anderem im Internet auf der Österreichischen Hompage von "one billion rising" zu sehen sein.

Hartberg: One Billion Rising

Insgesamt 11 Schulen nahmen an dem Tanzprojekt gegen Gewalt an Frauen teil.

Barbara Kahr

Auch Erwachsene kamen ins Bundeschulzentrum, um mitzumachen.

Barbara Kahr

Die Frauen- und Mädchenberatung Hartberg organisierte das internationale Projekt. Esther Brossmann war als Vertretung der Organisation anwesend.

Barbara Kahr

Corinna Postl von der Schülervertretun sprach in ihrer Rede über die Wichtigkeit etwas zu tun, gegen Gewalt an Frauen aufzustehen und zu tanzen.

Barbara Kahr

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