Der Neuzugang ließ sein Können schon aufblitzen
Florian Dinhopel gelang bei seinem Auftaktspiel gegen Weiz zwar kein Tor, schürte aber große Erwartungen.

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"Nur der Sieg zählt", lautete kurz und bündig das Resümee von Zeltweg-Coach Olle Öst. Vor 600 Fans hatte der EV Zeltweg zuvor im ersten Play-off-Duell gegen Weiz mit 4:2 gewonnen. Und sich dabei schwerer getan, als den Obersteirern lieb war. Die Gäste haben nämlich nach einem 4:0-Rückstand ein großes Kämpferherz gezeigt und den Löwen noch stark zugesetzt.
Vor der alles entscheidenden Meisterschaftsphase und knapp vor Transferschluss hat die Offensivabteilung de Zeltweger durch die Verpflichtung von Florian Dinhopel Zuwachs erhalten. Dieser war zuletzt mehr als vier Jahre bei den Graz 99ers unter Vertrag. "Das Ganze ist ein bisschen kurios zugegangen. Ursprünglich war geplant, dass ich für Weiz spiele. Aber ich bin froh, dass ich jetzt wieder bei meinem Stammklub gelandet bin", sagt Dinhopel.
Ein Telefonat mit Trainer Öst und einigen Spielern während der Heimfahrt vom letzten Spiel im Grunddurchgang haben ihn überzeugt, dass ein Comeback beim Klub in seiner Heimat das Richtige für ihn ist. "Ich habe in Graz viel gelernt und will die Zeit nicht missen", erklärt Dinhopel, der bei seinem Einstand in Zeltweg zwar keinen Treffer erzielte, aber im zweiten Sturmblock an der Seite von Stefan Pölzl und Christoph Scherngell sein Können aufblitzen ließ.
Nachdem die Zeltweger mit dem Auftaktsieg ihre "Pflicht" erfüllten, können sie sich jetzt mit gesteigertem Selbstvertrauen auf die Partie in Weiz am Samstag vorbereiten.








