Nach dem Schlusslicht kommt die Nummer eins
Nach dem knappen 7:6-Erfolg gegen Weiz trifft der EV Zeltweg am Samstag auf den Tabellenführer Linz.

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Keine einseitige Sache war das erste Oberliga-Steirerderby zwischen EV Zeltweg und Weiz. Das ungeschlagene Skoglund-Team musste gegen das punktelose Schlusslicht alle Kräfte aufbieten, um am Ende mit einem knappen 7:6-Erfolg vom Eis fahren zu können.
In beiden Teams gab es löchrige Defensivabteilungen und schwache Torhüterleistungen. Zwei Mal führten die Oststeirer, und zwei Mal wurde sogar ein Zwei-Tore-Rückstand wettgemacht. "Unter dem Strich zählt der Sieg und die drei Punkte. Man muss auch schlechte Spiele gewinnen können", kommentierte Zeltwegs Offensiv-Routinier Gerhard Göttfried das Spiel. Vor allem die Toplinie der Oststeirer mit den Ex-Zeltwegern Nik Zupancic und Bernd Jäger sowie Gilbert Kühn hat Zeltweg große Schwierigkeiten bereitet. "Das Niveau in dieser Liga ist sehr unterschiedlich, das macht es schwierig, einen Rhythmus zu finden", sagt Göttfried, der noch Potential nach oben erkennt.
Weiz war nach der dritten knappen Niederlage im vierten Saisonspiel die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. "Das Glück war nicht auf unserer Seite, aber im Laufe einer Saison gleicht sich das bestimmt aus", meinte der Ex-Zeltweger Rene Wilding.
Für den EV Zeltweg geht es am Samstag (19.30 Uhr) mit einem weiteren Heimspiel weiter. Zu Gast ist Tabellenführer Linz, der auf Grund des besseren Torverhältnisses vor Zeltweg liegt.
Zeltweg - Weiz: 7:6,Tore: Jaka Avgustincic (2), Stefan Pölzl, Gerhard Göttfried, Gerald Koller, Bernd Liebscher, Stefan Albl bzw. Nik Zupancic (2), Gilbert Kühn (2), Rene Wilding (2)








