Kurzarbeit hat nun ein Ende
Landeshauptmann und Sozialminister präsentierten Arbeitslosenzahlen.
JUDENBURG. Aufatmen heißt es für zahlreiche Arbeiter in den Industriebetrieben im Bezirk Judenburg. Die Kurzarbeit hat ein Ende. Mittlerweile konnten in den Betrieben AL-KO in Obdach, Eagle-Burgmann, Economos, Stahl und Styria Federn in Judenburg, HTP Automotive in Fohnsdorf und Kufner in Weißkirchen alle Kurzarbeiter wieder ihre normale Beschäftigung aufnehmen. "Es handelt sich dabei um 1819 Personen. Wegen der guten Auftragslage wurden sogar zusätzliche Arbeiter aufgenommen", verkündete gestern Günther Kaltenbacher, Leiter des Arbeitsmarkservice (AMS) in Judenburg. Für das Kurzarbeit-Modell gab es für die betroffenen Betriebe im Bezirk Judenburg rund 1,9 Millionen Euro an Beihilfe.
Diese gute Nachrichten freuten auch Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Landeshauptmann Franz Voves. Die Politiker präsentierten mit AMS-Chef Günther Kaltenbacher die aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt. "Im Bezirk Judenburg ist die Arbeitslosigkeit stark gesunken. Bei den Frauen sind es 10,7, bei den Männern 25,1 Prozent Rückgang", freute sich Kaltenbacher. SONJA HAIDER-KRÄTSCHMER








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