88-Jährige ertrank in ihrer Badewanne
Pensionistin rutschte aus und ertrank. Leiche wurde erst mehrere Stunden später gefunden.

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Tragisch endete für die 88-jährige Pensionistin Maria E. aus Unzmarkt am Sonntagabend der Versuch, ein entspannendes Bad zu nehmen. Die alleinstehende Frau, die zwar agil war, aber laut ärztlicher Auskunft an beginnender Alzheimer litt, ließ ihre Badewanne gegen 20 Uhr mit Wasser volllaufen. Beim Versuch in die Badewanne zu steigen, rutschte die Obersteirerin vermutlich aus, stürzte und prallte unglücklich mit dem Kopf gegen die Wanne. Dabei dürfte Maria E. sofort das Bewusstsein verloren haben. Die 88-jährige Frau kam mit dem Kopf im rund 30 Zentimeter tiefen Wasser zu liegen und ertrank hilflos.
Stunden später gefunden. Entdeckt wurde die Verstorbene erst am darauf folgenden Tag. Gestern Mittag wollte ein Mitarbeiter von "Essen auf Rädern" der Pensionistin wie jeden Tag ein Mittagsmahl vorbeibringen. Als ihm aber auch nach mehrmaligem Klingeln niemand öffnete, wurde der Zusteller stutzig und informierte das Gemeindeamt in Unzmarkt. Von dort wurde sofort eine Angehörige verständigt. Aber auch ihr gelang es nicht, die Wohnung der Pensionistin zu öffnen, da die Eingangstür versperrt war und der Schlüssel innen steckte.
Schlüsseldienst benötigt. Deshalb musste erst ein Schlüsseldienst gerufen werden, der die Wohnungstür schließlich öffnete. Als die Angehörige danach in die Wohnung ging, fand sie den leblosen Körper der Frau in der Badewanne liegend. Sofort wurde der Distriktsarzt gerufen, der allerdings nur noch den Tod von Maria E. feststellen konnte. Ein Fremdverschulden konnte von der Polizei ausgeschlossen werden.







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