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Und sie radeln zum 21. Mal
Die Tour de Mur geht in die 21. Runde. In die Jahre gekommen ist die Mehrtages-Radtour durch Salzburg und die Steiermark aber nicht.
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Rund 6000 Teilnehmer radelten im vergangenen Jahr bei der Tour de Mur mit. Alleine die erste Etappe vom salzburgerischen Muhr bis Fohnsdorf - sie gilt als besonders schwer - bezwangen 1200 Radler.
Das Rezept hat sich in den vergangenen 20 Jahren bewährt, die beiden Tour de Mur-Gründer Hans Köstner und Hubert Gruber, Ex-Bürgermeister von Muhr, sind zufrieden. Ihr Ziel haben die beiden aber noch lange nicht erreicht. Seit mehreren Jahren schon nutzt Köstner die Tour de Mur als Marketingstrategie für den Murradweg. "Er muss weiter ausgebaut werden. Wir müssen barrierefrei werden und den Murradweg erhalten und erneuern", wetterte Hans Köstner auch gestern bei der Tourpräsentation im Dieselkino wieder. Radfahren soll jeder können, jeder dürfen. "15 bis 20 Millionen Euro bleiben durch den Murradweg in der Region. Das ist fantastisch", schwärmt Radfan Köstner.
Neuerungen
Auch heuer soll die Tour de Mur wieder Werbeträger sein. Von 23. bis 26. Juni wird wieder geradelt. Neu allerdings ist heuer der Startort. Nicht wie sonst in Muhr, sondern in St. Margarethen im Lungau werden die Radler starten. "In Muhr gibt es zu wenig Parkplätze und der Tourismusverband existiert auch nicht mehr", erklärt Hubert Gruber. Neu ist auch die Einrichtung eines Gepäcktransports durch die Firma Gigasport und das Logo der Tour de Mur. Versorgt werden die Radler heuer von Ewald Mord, Filialleiter von Gigasport in der Arena. "Wir stellen 600 Kilogramm Bananen, 8000 Müsliriegel und Tausende Getränke zur Verfügung", so Mord. Dann sind die Radler wohl bestens gerüstet. Infos und Anmeldung unter www.tour-de-mur.at.





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