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    Zuletzt aktualisiert: 21.03.2012 um 21:26 UhrKommentare

    Straße bleibt gesperrt

    B 114: Schüler und Arbeiter können nicht direkt nach Trieben gelangen.

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    I m heurigen Winter drückte die Schneelast den Bürgern von Hohentauern aufs Gemüt. Mehrmals musste die Straße gesperrt werden, da sich Lkw querstellten. Schüler und Arbeiter hatten keine Möglichkeit ins benachbarte Trieben zu kommen. Nun spielte das Wetter wieder verrückt. Durch die hohen Temperaturen in den letzten Tagen kam es Dienstag Nachmittag zu einer Hangrutschung (wir berichteten).

    "Wurzelstücke haben sich teilweise gelöst und die Stahlgitter durchbrochen. Der ganze Hang ist heruntergekommen", seufzt Heinz Wilding, Bürgermeister von Hohentauern. Die Folge: Die B 114 bleibt voraussichtlich diese und die ganze nächste Woche gesperrt. Laut Landeswarnzentrale sind großräumige Verbauungen nötig. Der Landesgeologe wird am Montag das Gelände untersuchen. Ekkehard Jansenberger vom Forstamt der Bezirkshauptmannschaft Murtal war gestern ebenfalls an Ort und Stelle. "Die Wurzelkörper sind das Problem. Sie müssen unbedingt entfernt werden, bevor die Straße wieder freigegeben wird", erklärt der Beamte. Rund 40 Wurzelkörper sollen nun entweder mit Seilen entfernt oder gesprengt werden.

    Taxidienst

    Damit Schüler und Berufstätige nach Trieben gelangen können, hat Heinz Wilding einen Taxidienst eingerichtet. "Das Dumme ist nur, dass die Betroffenen dann bis zu vier Stunden im Auto sitzen müssen, weil wir den Weg über St. Michael nehmen müssen", so Wilding. Die Kosten für den Zubringerdienst übernimmt die Gemeinde. Für den Triebener Bürgermeister Helmut Schöttl liegt die Problematik in den Sicherungsmaßnahmen. "Jetzt wurde die ganze Straße neu gebaut, nur im oberen Bereich sind die Sicherungsmaßnahmen nicht hundertprozentig gegeben. Sicherheit muss aber unbedingt gewährleistet sein", so Schöttl.

    SONJA HAIDER-KRÄTSCHMER

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