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    Zuletzt aktualisiert: 29.08.2012 um 20:19 UhrKommentare

    Neue Verkehrslösung kommt

    Geschotterte Umleitungswege ärgern Verkehrsteilnehmer in der Arena, wo gerade gebaut wird.

    Die Bauarbeiten für den neuen Kreisverkehr und die beiden Bypässe sind voll im Gange, bis Mitte Oktober sollen die Arbeiten beendet sein

    Foto © EGGERDie Bauarbeiten für den neuen Kreisverkehr und die beiden Bypässe sind voll im Gange, bis Mitte Oktober sollen die Arbeiten beendet sein

    Staugefahr herrschte vor allem wochenends rund um das Einkaufszentrum Arena in Fohnsdorf. Nun wird ein neues Verkehrskonzept umgesetzt. Der eine oder andere fürchtet, dass es sich durch das vorübergehende Leitsystem freitags und samstags erst recht stauen wird.

    Schließlich führt der gesamte Verkehr von der Schnellstraßenabfahrt Judenburg Ost Richtung Stadt durch das Einkaufszentrum. Dass es zu Staus kommen wird, glaubt Andreas Braun von der Baubezirksleitung, die die Bauaufsicht innehat, nicht - und das aus einem einfachen Grund: "Es braucht rund eine Woche, dann spielt sich das Ganze von selber ein." Soll heißen: Einheimische werden in der Bauphase ohnehin den Weg über die Arena meiden, und dafür über Zeltweg oder Judenburg West fahren. Der Lkw-Verkehr werde zudem großräumig umgeleitet. Auch Arena-Geschäftsführer Werner Gruber fürchtet keine Staus, im Vorfeld sei die Sache von Experten begutachtet worden.

    Schotterpiste

    Die geschotterten Umleitungswege sorgen bei Autofahrern allerdings für wenig Begeisterung. Braun: "Wir bitten um Verständnis, aber das geht derzeit nicht anders." Arena-Geschäftsführer Werner Gruber beruhigt außerdem: "In 14 Tagen können die Leute wieder auf Asphalt fahren." Zudem werde regelmäßig darauf geschaut, dass es nicht zu rumpelig wird.

    Am Dienstag wurde der alte Kreisverkehr weggerissen. Es entsteht ein neuer und größerer Kreisverkehr sowie eigene Spuren für jene Verkehrsteilnehmer, die nicht in die Arena wollen. Generell kann der Verkehr künftig schneller fließen: "Am Ende des Tages wird es für die Autofahrer und Radfahrer wesentlich bequemer", so Gruber.

    Das Projekt kostet rund 700.000 Euro, bis Mitte Oktober soll der Großteil der Arbeiten beendet sein. Was die Mitte des Kreisverkehrs zieren wird, steht übrigens noch nicht fest.

    MICHAELA EGGER

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