Storchenrettung in Spielberg
Durchlöchertes Gefieder: Jungstörche mussten gerettet werden.
Da stimmt etwas nicht: Das dachte sich die Zeltweger "Storchenmutter" Monika Tielitz beim Anblick zweier Jungstörche in Spielberg. Mit Unterstützung der Stadtfeuerwehr Knittelfeld und dem Leiter der Storchenstation Steiermark, Helmut Rosenthaler, wurde vor Kurzem eine Rettungsaktion für die zwei Tiere gestartet. Vermutet wurde aufgrund des durchlöcherten Gefieders ein Milbenbefall. "So wäre ein Flug der Jungtiere in den Süden nicht möglich gewesen", sind sich die Experten einig. Die Tiere werden nun vom Tierarzt der Storchenstation, Manfred Brandl, untersucht und medizinisch versorgt.
Im Zuge der Aushorstung stellte man außerdem fest, dass der Horst instabil ist und bei einem stärkeren Unwetter abstürzen könnte.
Wie berichtet ließen sich die Eltern der beiden Jungstörche in Spielberg nieder, nachdem im Vorjahr ihr Nest nahe dem Fliegerhorst Zeltweg entfernt wurde.














