Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Juni 2013 12:23 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Vom eigenen Titel überrascht Kritiker thematisieren am Rande Klimawandel Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Murtal Nächster Artikel Vom eigenen Titel überrascht Kritiker thematisieren am Rande Klimawandel
Zuletzt aktualisiert: 09.07.2012 um 20:30 UhrKommentare

"Das Semifinale wäre schön"

Zeltweg-Boss Rudolf Steiner im Interview zur neuen Eliteliga.

EISHOCKEY. Die Eliteliga Neu startet am 6. Oktober mit Teams aus Tirol, Burgenland, Salzburg und Steiermark. Vorerst sind sieben Klubs genannt, drei weitere sollen folgen. Fix dabei ist der EV Zeltweg 2010, wo man sich schon auf die Derbys gegen Kapfenberg und Weiz freut. Was bedeutet die "Eliteliga Neu" für den EV Zeltweg 2010? RUDOLF STEINER: Wir spielen jetzt in der höchsten rein österreichischen Liga. Die Gegner sind sicher viel stärker. Unter der Grundvoraussetzung, den Amateurstatus weiter zu behalten wollen wir uns auch verstärken. Wird man beim EV Zeltweg 2010 die Möglichkeit nützen, einen Legionär einzusetzen? STEINER: Nein. Ich kann garantieren, dass wir keinen Legionär einsetzen, sondern dem eigenen Nachwuchs vertrauen. Verstärken wollen wir uns mit heimischen Spielern. Wer hat schon zugesagt? STEINER: Fix sind bereits die Rohrer-Brüder, die zuletzt in Kapfenberg gespielt haben. Gibt es Abgänge? STEINER: Ja, Markus Dornhofer und Thomas Schiechl. Bei Thomas Weissensteiner steht es noch 50:50. Sind in der sportlichen Führung Änderungen geplant? STEINER: Helmut Scheucher bleibt Headcoach und wird sich auch um die zweite Mannschaft kümmern. Er ist auch als sportlicher Gesamtkoordinator unseres Vereines tätig. Co-Trainer Reini Quinz hat sein Amt überraschend zur Verfügung gestellt. Wie schaut das Vorbereitungsprogramm aus? STEINER: Die Mannschaften stehen bereits im Sommertraining. Ab Mitte August geht es dann drei bis vier Mal pro Woche am Eis los. Nach wie vor gibt es keinen Hauptsponsor. Könnte die "Eliteliga Neu" die Sponsorsuche erleichtern? STEINER: Obwohl eine Kürzung vorgenommen wurde, ist die Stadtgemeinde Zeltweg unser Hauptsponsor. Parallel dazu sind wir natürlich weiter auf der Suche nach einem großen Partner. Muss das Budget aufgrund der Fahrten in den Westen von Österreich erhöht werden? STEINER: Nachdem wir im Vorjahr mehrmals nach Eisenstadt, Stockerau und Weiz fahren mussten, wird sich das Budget der Kampfmannschaft von bisher rund 60.000 Euro nicht wirklich gravierend erhöhen. Wie schaut es mit der sportlichen Erwartung aus? STEINER: Es spielen sehr starke Mannschaften mit, daher darf man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Auf alle Fälle wäre es schön ins Semifinale zu kommen. Ziel ist es aber in erster Linie, das Publikum mit Eishockey zu begeistern. INTERVIEW: ALFRED TAUCHER


Sport im Bild

U21-EM-Finale: Spanien schlägt Italien 

U21-EM-Finale: Spanien schlägt Italien

 

KLEINE.tv

 




Bundesliga: Alle Spiele & Tore

Die Highlights der 36. Runde 

Die Höhepunkte und Tore der tipp3-Bundesliga und der "Heute für Morgen" Erste Liga als Video auf www.kleinezeitung.at/bundesliga.

Die Chance auf das Spiel deines Lebens in Kitzbühel

bet-at-home-cup

Melde dich zum Spiel deines Lebens an: Das ist deine einmalige Chance in einem ATP-Doppel-Hauptbewerb an der Seite des deutschen Top-Spielers Philipp Kohlschreiber zu spielen.

 

Tabellen & Statistiken

 

Sport-News aus aller Welt



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang