Lachtal geht um 2,1 Millionen Euro an Schmidhofer
Kreischberg-Chef vom Land benachrichtigt. Schmidhofer hat rund 2,1 Millionen Euro geboten. Die Konkurrenz rund um den Unternehmer Hans Peter Piwonka hat ihr Angebot nicht mehr erhöht.

Foto © Haider-KrätschmerLachtal-Lifte
Der Optimismus, den er vor wenigen Tagen gegenüber der Kleinen Zeitung versprüht hatte, war berechtigt. Kreischberg-Chef Karl Schmidhofer "wurde nun vom Land avisiert", dass seine Gruppe die Landesanteile am Skigebiet Lachtal erhält. Schmidhofer hat rund 2,1 Millionen Euro geboten. Die Konkurrenz rund um den Unternehmer Hans Peter Piwonka hat ihr Angebot nicht mehr erhöht. "Das hat Piwonka mir gegenüber gesagt", schildert Schmidhofer. Landesregierung und Landtag müssen noch formell zustimmen.
Die Grünen haben nach dem Rechnungshof gerufen, doch aus Sicht des Kreischberg-Chefs ist es kein Privileg, das Vorkaufsrecht zu besitzen. Denn "wir haben 1992 rund 60 Hektar Wald verkauft, um in die Liftgesellschaft einsteigen zu können", so Schmidhofer. Seine Brüder und er hätten am Lachtal "persönlich viel eingesetzt". Nun wird ein operativer Geschäftsführer für das Skigebiet (40 Pistenkilometer) gesucht.








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