700.000 Euro von Privaten für Lachtal
Neue Sesselbahn und Ausbau: Privatinvestoren helfen bei Lachtal-Projekt.

Foto © Bettina OberrainerLachtal-Chef Wolfgang Rappold
"Ich bin überwältigt von dem Zusammenhalt, der in der Region herrscht - nur so kann etwas weitergehen", strahlt Lachtal-Geschäftsführer Wolfgang Rappold. Grund für die Freude: Seine ungewöhnliche Aktion zur Geldbeschaffung für einen großen Ausbau des Lachtales scheint von Erfolg gekrönt zu sein.
1 Million Euro benötigt. Wie berichtet, versucht Wolfgang Rappold Private von einer stillen Beteiligung von mindestens 5000 Euro zu überzeugen, um Geld für einen Ausbau des Schigebietes aufzutreiben. Eine Million Euro sollen so aufgebracht werden. "Insgesamt haben wir bisher gut 700.000 Euro beisammen", sagt Rappold, der optimistisch ist, die angepeilte Million zu erreichen. Neben vielen anderen beteiligen sich die Stadtwerke Judenburg und ein nach Schweden ausgewanderter Pusterwalder.
Baukosten rund 7 Millionen Euro. Geplant ist 2010 der Bau einer zweiten Sechser-Sesselbahn, ein Ausbau Richtung Pusterwald und der Neubau des Zinkenliftes. Kosten: Rund sieben Millionen Euro. Zwei davon soll das Land Steiermark beisteuern. "Diesbezüglich gibt es noch Verhandlungen", so Rappold.
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Sieben Millionen Euro soll das für 2010 geplante Ausbauprojekt kosten. Die Finanzierung stellt sich Rappold so vor: drei Millionen Kredite, eine Million Beteiligung der Banken, eine Million Private, zwei Millionen vom Land.
Eigentum. Haupteigentümer des Schigebietes ist das Land Steiermark.









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