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Mit Tuba und Didgeridoo
Ungewöhnliche Klänge bei einem Frühjahrskonzert, zu dem der Musikverein St. Lorenzen-Feistritz morgen einlädt.

Foto © Privat
Eine musikalische Reise unternehmen die Mitglieder des Musikvereins St. Lorenzen-Feistritz im Rahmen des Frühjahrskonzertes.
Didgeridoo-Spieler. Gemeinsam mit dem heimischen Didgeridoo-Spieler Georg Unterweger, der das australische Paradeinstrument auch selber bastelt, lädt der Musikverein morgen, Samstag, um 19.30 Uhr zur Uraufführung der neu geschaffenen Komposition für Didgeridoo und Blasorchester in den Dorfsaal. "Das hat es, glaube ich, noch nie gegeben", sagt Musikvereins-Obmann Wolfgang Seidl.
Und warum ein Didgeridoo? "Thomas, der Bruder von Georg, spielt bei unserer Jugendkapelle. Als wir gehört haben, dass er Didgeridoo spielt, waren wir natürlich Feuer und Flamme", so Seidl. Also werden die beiden musikalischen Brüder morgen gemeinsam im Einsatz sein. Georg Unterweger als Solokünstler und Bruder Thomas am Schlagzeug. Die Jugendkapelle des Musikvereins gibt es seit dem Jahr 2005. Unter der Leitung von Christian Sattler spielen 24 Jungmusiker.
Im Musikverein St. Lorenzen-Feistritz sind derzeit fünf weibliche und 23 männliche Musiker aktiv. "Dazu kommen zwei Marketenderinnen. Also sind es sieben Frauen", meint Seidl, der seit 1995 als Obmann tätig ist. In der Kapelle spielt er 31 Jahre lang auf der Zugposaune. Den Taktstock schwingt seit 2004 Kapellmeister Ferdinand Hirn, der auch morgen im Dorfsaal mit von der Partie sein wird.




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