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    Zuletzt aktualisiert: 23.07.2012 um 21:13 UhrKommentare

    Zukunft geht, Erinnerung bleibt

    31 Tage zeitgenössische Kunst und Kultur im Murau: eine Bilanz der regionale12.

    Rechts: "Zukunft", links ein Stück des "Murbazaar"

    Foto © NIKOLA MILATOVIC/REGIONALE12 Rechts: "Zukunft", links ein Stück des "Murbazaar"

    Die "Zukunft" wird Murau wieder genommen, aber sonst wird hoffentlich einiges bleiben. Die an die "Hollywood"-Lettern erinnernde Installation von raumlabor berlin, so etwas wie das Wahrzeichen der regionale12 und von sämtlichen Politikern in den Eröffnungsreden instrumentalisiert, wird einem Aufforstungsprojekt (!) weichen.

    49.000 Besucher

    Von 22. Juni bis 22. Juli hat das durch das Sparpaket der Landesregierung verkürzte und gekürzte Festival für zeitgenössische Kunst und Kultur den Bezirk Murau mit 24 Projekten bespielt. 49.000 Besucherinnen und Besucher besuchten die weit über hundert Einzelveranstaltungen in den drei Festivalregionen Murau, St. Lambrecht und dem Krakautal, 1100 nahmen am Vermittlungsprogramm teil.

    "Ich war stark beeindruckt von der positiven Stimmung im Bezirk, die von Woche zu Woche der anfänglichen Skepsis wich. Dem hohen Interesse, sich mit den Dingen auseinanderzusetzen und sie zu diskutieren. Und dem Vorhaben, vieles weiter betreiben zu wollen," so Intendantin Maren Richter in einem persönlichen Resümee.

    Auch wenn die "Zukunft" weichen muss: Gemäß dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit werden einige der vielen höchst beachtenswerten Projekte eine Fortführung finden: Schallschleuse, "Murbazaar" und "Mariahofer Milchrampe" bleiben erhalten. Das Krakauer "Forum für erweiterte Energie-, Klima- und Wetterfragen" soll zu einer fixen Einrichtung werden, wie auch das Projekt "Gerichte auf Tischen" in St. Lambrecht. Aus dem Jugendschwerpunkt entstand eine Initiative, die dem Bezirk wieder ein Kino bringen könnte. Ebenfalls noch zu sehen: Die Ausstellungen "Veredelung/Upgrading" von Köbberling/Kaltwasser (Holzmuseum St. Ruprecht, bis Herbst) und "Kein schöner Land" (Stadt- und Handwerksmuseum Murau, bis 2013). Larissa Aharonis Beitrag zum NS-Erinnerungsprojekt - fünf Straßenschilder, die auf die im Lager Triebendorf internierten Sinti und Roma hinweisen, die als Zwangsarbeiter die Murauer Bundesstraße bauten - wurde am Wochenende Opfer eines Vandalenakts.

    NINA MÜLLER

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