Dem Ehrenamt alle Ehre
Der sechste Wettbewerb der Zukunftsgemeinden sucht das Ehrenamt des Jahres, Vorschläge können bis zum 15. März eingereicht werden.
Unentgeltlich, freiwillig und oft mit viel Herzblut: Ehrenamtliche Arbeit gehört gewürdigt, und das hat nicht nur die EU erkannt. Das heurige Jahr wurde von der europäischen Kommission zum Jahr der Freiwilligentätigkeit erklärt. "Für uns war das ein schöner Anlass, beim Wettbewerb Zukunftsgemeinde Steiermark Ehrenamtliche auszuzeichnen", erklärt Gerald Gölles vom steirischen Volksbildungswerk.
Bereits zum sechsten Mal wird der Wettbewerb der Zukunftsgemeinden veranstaltet, heuer wird nach Menschen gesucht, "die sich eine Auszeichnung für ihr ehrenamtliches Engagement verdienen", wie Organisator Gölles sagt. Die Auszeichnungen werden in vier Kategorien vergeben (siehe Information). "Jeder kann Menschen, Vereine oder eine ganze Gemeinde für die Auszeichnung vorschlagen", sagt Organisator Gölles. Dazu muss nur ein Formular ausgefüllt und an das Volksbildungswerk geschickt werden. "Am einfachsten bestellt man das Formular mit einem Anruf bei uns, aber auch per Mail oder über unsere Homepage gibt es die Unterlagen", erklärt Gölles (siehe Infobox). Die Einreichfrist läuft noch bis zum 15. März, danach entscheidet eine 13-köpfige Fachjury über die Auszeichnungen.
Und was gibt es zu gewinnen? Zunächst wäre da eine Trophäe für die Erst-, Zweit- und Drittplatzierten, außerdem gibt es heuer zum ersten Mal Sparbücher zu gewinnen. Dieses Geld solle dann für Anschaffungen innerhalb der Vereine oder Organisationen genützt werden, meint Gölles. Im letzten Jahr wurden übrigens starke Frauen ausgezeichnet. SONJA SAURUGGER
Features
EHRENAMT DES JAHRES
Das steirische Volksbildungswerk zeichnet heuer Ehrenamtliche in Volkskultur, Einsatzorganisationen, in der Gemeinde und für das Lebenswerk aus.
Formulare zur Anmeldung per Telefon unter (0316) 32 10 20, per E-Mail an office@volksbildung.at oder auf der Homepage www.volksbildung.at
Einreichfrist ist der 15. März.









