Bürgerinitiative schöpft Hoffnung für Fahrverbot über den Triebener Tauern
Nach einem Gespräch mit Mitarbeitern von Verkehrslandesrat Gerhard Kurzmann sind Bürger optimistisch.
HOHENTAUERN/TRIEBEN. Vertreter der Bürgerinitiative, die ein Fahrverbot für den Schwerverkehr über den Triebener Tauern fordert, waren am vergangenen Freitag zu Gast im Büro von Verkehrslandesrat Gerhard Kurzmann. "Seit diesem Termin sind wir etwas optimistischer", resümiert Heinz Wilding, Bürgermeister von Hohentauern. "Wir haben den Eindruck, dass unser Anliegen endlich ernst genommen wird und die Möglichkeiten für ein Fahrverbot ausgelotet werden. Das ist für uns neu, denn vor dem Wechsel im Resort haben wir immer nur ein Nein gehört", so Wilding. In weiterer Folge sollen alle Unterlagen, Gutachten und Erhebungen zur Causa nochmals evaluiert werden, auf Basis dessen soll eine Lösung gesucht und gefunden werden.
"Uns ist natürlich auch klar, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht außer Acht gelassen werden können. Aber es ist zu prüfen, welche Möglichkeiten es gibt", sagt Wilding. Diese Prüfung soll jetzt erfolgen. Der heftige Schneefall ist Wasser auf die Mühlen der Bürgerinitiative, die über zahlreiche hängen gebliebene Laster zu berichten weiß. UTE GROSS









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