Top-Resultate und ein großes Selbstvertrauen
Ramona Siebenhofer kommt normalerweise erst mit Saisonende in Schwung, heuer stimmt auch der Start.

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Erst im Sommer ist ihr der Aufstieg in den ÖSV-Europacupkader geglückt. Jetzt ist Ramona Siebenhofer von der Europacuprennserie in Schweden und Norwegen mit einem zweiten Platz (Superkombination in Kvitfjell) sowie Top-Ten-Platzierungen im Riesentorlauf (4.) und Super G (9.) zurückgekehrt.
"Bisher hatte ich meine besten Ergebnisse meistens gegen Saisonende. Schön, dass es diesmal gleich zu Beginn geklappt hat", erklärt Siebenhofer. Darüber, dass sie ihren ersten Sieg nur um neun Hundertstelsekunden verpasst hat, ärgert sie sich nicht, wie sie erzählt. Der Erfolg im hohen Norden sprach sich in der Heimat schnell herum, es folgten viele Glückwünsche per SMS und E-Mail. Besonders stolz ist man bei Siebenhofers Verein USV Krakauebene, der 2010 das 50-Jahr-Jubiläum feiert. "Noch nie ist ein Rennläufer von uns auf einen Europacup-Stockerlplatz gefahren", freut sich Klub-Obmann und Schiverband-Vizepräsident Gottfried Lintschinger über den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. "Ich hoffe, ich kann die Ergebnisse bei den nächsten Rennen bestätigen. Es gibt für mich keine Lieblingsdisziplin, ich bin überall stark", gibt sich die 18-Jährige selbstbewusst.
Vom Training mit Kurt Mayr, ihrem neuen Trainer, der früher Renate Götschl betreut hat, profitiere sie sehr, betont Siebenhofer. Weil es bis zum nächsten Europacupeinsatz aufgrund der Wetterlage noch etwas dauern wird, will sie ihre Form bis dahin bei FIS-Rennen beweisen.








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