Kindberger Autorin auf Frankfurter Buchmesse
Stefanie Roßmanith, als Autorin besser bekannt als Eveli Mani, präsentiert ihren neuen Roman "GreenSinn" auf der Frankfurter Buchmesse.

Foto © PrivatWie oft kann man von vorne anfangen? Dieser Frage geht Roßmanith in ihrem neuen Buch nach
Dass Stefanie Roßmanith, pensionierte und schreibende Hauptschullehrerin aus Kindberg, den heutigen Tag in Frankfurt verbringt, hat einen ganz besonderen Grund. Nicht nur, dass sie die Veranstaltung als interessierte Autorin verfolgt, auf der heurigen Buchmesse wird auch ihr jüngstes "Buchkind", wie sie ihre Werke selbst gerne bezeichnet, präsentiert.
"GreenSinn" heißt das Buch, für das sich der neu gegründete deutsche Verlag Michason & May, dem Roßmanith im Vorjahr ein Manuskript sandte, sofort begeisterte. "GreenSinn" handelt - neben dem Thema Umwelt - von Partnerschaft, von der Liebe im fortgeschrittenen Alter, von Emanzipation und den Enttäuschungen der 68er-Generation. "GreenSinn" geht der Frage nach: Wie oft kann man wieder von vorne anfangen? Allerdings geht es in dem Buch nicht immer mit rechten Dingen zu. Schon der Titel deutet schon darauf hin, dass irgendetwas grün wird. Grün werden die beiden Menschen, um die sich die Handlung dreht, nachdem "sie irgendetwas getrunken hatten". Ja und dann beginnt eine turbulente Seelenfahrt, die die Autorin selbst sehr spannend findet.
Dass Roßmanith diesmal nicht als Eveli Mani schreibt, war der Wunsch ihres Verlages. Unter ihrem Pseudonym läuft aber noch bis Ende November eine Ausstellung im Finanzamt Leoben, dort kann man "Seelenbilder" der quirligen Kindberger Künstlerin betrachten.








