64 Autoren auf den Spuren Peter Roseggers
Unter dem Motto "Zurück zum einfachen Leben" hat Franz Preitler eine Anthologie im Sinne Peter Roseggers herausgegeben.
Er stammt aus der Waldheimat und hat eine starke Zuneigung zu dieser Region - und er schätzt Peter Rosegger, den wohl bekanntesten und berühmtesten Sohn der Waldheimat. Und ganz im Sinne Roseggers hat Franz Preitler, der bereits 2009 mit einer Biografie über den Mürzzuschlager Schipionier Toni Schruf hat aufhorchen lassen, nun eine Anthologie auf den Spuren des großen Dichters herausgebracht.
"Meine Lust ist Leben" heißt das Buch, das unter dem Motto "Zurück zum einfachen Leben" steht. 80 Autoren aus dem In- und Ausland sind Preitlers Ruf gefolgt und haben Beiträge für diese Anthologie geschickt. 64 davon haben letztlich Eingang in das Werk gefunden, darunter auch Autorinnen und Autoren aus der Region wie Maria Magda Höfler, Richard Mösslinger, Maria Muster, Christa Maria Elias, Maria Kainradl, Erika Schlögl oder Andrea Nierer. Aber auch Toni Schruf und natürlich Peter Rosegger und Preitler selbst sind vertreten. Ganz besonders freut sich Preitler über drei Autoren der Nahtloskunst Kindberg: Angelika Gradwohl, Manfred Nagl und Martin Rausch.
Das Buch, kürzlich in der Mürzzuschlager Buchhandlung Kerbiser vorgestellt, ist dem kreativen Schreiben gewidmet. Denn für Preitler sind Roseggers Zitate zwar "immer präsent, müssen jedoch zeitgemäß zitiert werden". Das wollte er auch mit seinen Betrachtungen im Buch erreichen, das im Verlag Staackmann erschienen ist, der der sämtliche Roseggerbücher veröffentlicht hat. Im Internet nachzulesen unter www.mein-rosegger.at. ULF TOMASCHEK








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