Wo die Jugend abhebt, heißt es nun auch: Film ab
Im Bezirk geht erstmalig ein großer Amateurfilm-Wettbewerb über die Bühne. In Szene gesetzt werden Skater, Snowboarder und Mountainbiker.

Foto © APANicht nur spektakuläre Stunts sind gefragt, auch Handlung und Musik spielen eine wichtige Rolle
Sportliche Typen sind die Hauptdarsteller, hinter der Kamera sind technisch versierte Amateure gefragt: Beim "Cut Amateur Video Contest" im Bezirk können Nachwuchstalente zeigen, was in ihnen steckt. In einem zehnminütigen Video haben Gruppen ab mindestens zwei Personen die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Gefragt sind Filme aus den Bereichen Snowboard, Skater, Mountainbiker sowie Newschool-Skier.
Kreativität.
Dabei geht es aber nicht nur um spektakuläre Stunts. "Ausschlaggebend ist die Kreativität der Gesamtgestaltung, zu der natürlich auch Handlung und Musik zählen. Das ist das wesentliche Kriterium für die Platzierung", erklärt Projekt-Koordinatorin Heidi Lemmerer vom Loser Freestyle-Verein, über den der Bewerb abgewickelt wird.
Aufmerksamkeit.
Mit der Ausschreibung hat man übrigens schon jetzt weit über die Grenzen der Region Aufmerksamkeit erregt, sogar deutsche Gruppen haben sich angemeldet. "Wir achten trotzdem penibel darauf, dass die Teilnehmer keine Profis sind", so Lemmerer. Die sitzen dafür in der Jury: Unter anderem sind Skateboard-Europameister Philipp Schuster oder der Downhiller Markus Pekoll vertreten, auch der Wörschacher Unternehmer Harald Scherz ist mit von der Partie.
1.000 Euro.
Als Preisgeld winken für die Siegercrew immerhin 1.000 Euro. Die Übergabe wird im Rahmen einer großen Party in der Irdninger Festhalle am 29. März über die Bühne gehen.
Features
Fakten
Der "Cut Amateur Video Contest" richtet sich ausschließlich an Amateure, Profis sind nicht in der Wertung.
Der Bewerb wurde bereits ausgeschrieben, Einsendeschluss für Beiträge ist der 7. März.
Den Gewinnern winken 1.000 Euro, die am 29. März bei der großen Siegerparty in Irdning übergeben werden.







