Alle ärgert der Verkehr im Bezirk
Auf seiner Steiermarktour machte VP-Landesgeschäftsführer Bernhard Rinner in Wörschach Station. Er präsentierte Ergebnisse einer Umfrage.

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"Der Weiß-Grüne Weg", nennt sich ein Programm, mit dem sich die Steirische Volkspartei schon vor zwei Jahren einiges vorgenommen hat. Schließlich sollte nicht weniger gelingen, "als die Steiermark zur innovativsten und lebenswertesten Region Europas zu machen".
Aus der Taufe gehoben. 2007 wurde das Projekt aus der Taufe gehoben und seither ist der Landesgeschäftsführer der ÖVP, Bernhard Rinner kreuz und quer durchs Land unterwegs, um ein ehrgeiziges Ziel in die Tat umzusetzen: Rinner will allen 542 Ortsgruppen der Steirischen Volkspartei persönlich einen Besuch abstatten. 440 Ortsgruppen hat er bereits besucht, bis zum Sommer soll die Tour abgeschlossen sein.
Vorrangiges Ziel dieses Marathons: An der Basis soll abgefragt werden, wo der Schuh drückt, die Ergebnisse sollen dann als Grundlage für die programmatische Arbeit dienen. Im Rahmen einer Pressekonferenz in Wörschach präsentierte Rinner gemeinsam mit den VP-Bezirksparteiobleuten Karl Lackner, Odo Wöhry und Günther Köberl sowie dem Gröbminger Wirtschaftskammerchef Franz Perhab eine Umfrage, die man im Februar im Bezirk durchführen ließ.
Erfreulich sei dabei, erklärte Rinner, dass die Menschen im Bezirk mit den Angeboten der Region grundsätzlich zufrieden seien. Allerdings habe die Befragung auch ganz klar ergeben, dass die Verkehrsproblematik das große Thema quer durch die Region sei.
Verkehrsinfrastruktur verbessern. "Während steiermarkweit 82 Prozent der Befragten mit der Verkehrssituation zufrieden sind, sind es im Bezirk Liezen nur 33 Prozent. Hingegen geben 67 Prozent an mit der Verkehrssituation weniger oder gar nicht zufrieden zu sein", so Rinner. Fazit der regionalen Abgeordneten: "Das deckt sich mit dem, was wir in vielen Gesprächen in der Region hören. Wir müssen deshalb weiterhin daran arbeiten, die Verkehrsinfrastruktur im Bezirk zu verbessern."







