Obersteiermark: Acht Bergwanderer unverletzt geborgen
Fünf Wanderer konnten Donnerstag früh von der Bergrettung in Wildalpen unverletzt aufgefunden werden. Auch zwei Wiener und ein Oststeirer mussten gerettet werden.

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Mittwoch gegen 21:25 Uhr wurde die Bergrettung verständigt, dass sich fünf Bergwanderer beim Abstieg vom Hockkar im unwegsamen Gelände verstiegen hatten. Wegen eines heftigen Gewitters mussten die Bergretter aus Wildalpen die Suche nach den Vermissten gegen Mitternacht erfolglos abbrechen.
Gefunden
Donnerstagmorgen gegen 5 Uhr stiegen neun Bergretter erneut auf und konnten die fünf Bergwanderer knapp zwei Stunden später auf etwa 1000 Meter Seehöhe im Bereich der "Rotmäuer" total durchnässt und leicht entkräftet, aber unverletzt antreffen.
Auch zwei Bergwanderer aus Wien konnten am Donnerstag unverletzt gefunden werden. Die beiden hatten sich Mittwochabend in unwegsames Gelände verirrt und mussten die Nacht in der Schalenkogel Jagdhütte verbringen.
Am Hochblaser konnte Donnerstagvormittag ein weiterer Bergwanderer aus einer Notlage befreit werden. Der 36-jährige Weizer war in 800 Meter Seehöhe vom markierten Weg abgekommen und in ein Schroffengelände geraten. Dort konnte er nicht weiter und alarmierte die Rettungskräfte. Diese konnten den Oststeirer unverletzt bergen.









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