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    Zuletzt aktualisiert: 19.09.2011 um 20:18 UhrKommentare

    Heftiger Schneefall sorgte für Überraschung

    Mehrere Übergänge in der Steiermark gesperrt. In Westösterreich kam es zum Chaos, die Brennerbahnstrecke musste gesperrt werden.

    Wintereinbruch in Schladming. Straßen mussten geräumt werden, viele Autos blieben hängen

    Foto © Martin HuberWintereinbruch in Schladming. Straßen mussten geräumt werden, viele Autos blieben hängen

    Gewusst hatte man zwar schon vom Temperatursturz und vom Schneefall. Aber der Ausmaß des verfrühten Wintereinbruchs kam dann doch überraschend. Vor allem in Westösterreich kam es teilweise zum Chaos, aber auch in der Steiermark gab es bis in manche Tallagen Schnee.

    Am stärksten erwischte es in der Steiermark die Stadt Schladming. Dort sah es schon in der Früh winterlich aus. In den höheren Lagen fiel überall Schnee, was offenbar zahlreiche Autofahrer überraschte; sie hatten keine geeigneten Winterreifen montiert. So musste etwa der Triebener Tauern gesperrt werden, nachdem einige Fahrzeuge hängen geblieben waren. Am Präbichl spielte sich Montagabend Ähnliches ab; die Passstraße musste wegen liegen gebliebener Fahrzeuge gesperrt werden. Der Sölkpass war ebenfalls für den Autoverkehr geschlossen.

    Doch im Vergleich mit Westösterreich ging es in der Steiermark noch gesittet zu. In Tirol wurde vor allem die Brennerbahnstrecke von unerwarteten Schneemengen lahmgelegt. Dort waren bereits in den frühen Morgenstunden mehrere Bäume unter der Schneelast eingeknickt und hatten die Strecke blockiert. Ein Schienenersatzverkehr musste eingerichtet werden. Umgestürzte Bäume sorgten auch für Ausfälle in der Stromversorgung - rund 3500 Haushalte waren in mehreren Gebieten zeitweilig ohne Strom.

    Auch in Salzburg wurde die Tauernstrecke der Bahn lahmgelegt. Ab 9.30 Uhr konnte kein Zug mehr fahren, da die Strecke im Bereich Angertal bei Bad Gastein, wo Bäume auf die Geleise gestürzt waren, eingleisig verläuft.

    Auch auf den Autobahnen, Bundesstraßen und Landstraßen gab es erhebliche Beeinträchtigungen durch den Neuschnee. Zum Teil wurden Passstraßen schon in der Nacht auf gestern gesperrt, zum Teil Kettenpflicht verhängt. In Teilen Nord- und Südtirols wurde gestern Nachmittag Lawinenwarnung gegeben.


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