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    Zuletzt aktualisiert: 07.01.2009 um 19:43 UhrKommentare

    "Phänomenaler Auftakt"

    Zumindest die Wintersaison im Bezirk dürfte von der Finanzkrise unberührt bleiben. Weihnachten lief sogar besser als in den letzten Jahren.

    Auf den Schibergen der Region - wie hier auf dem Hauser Kaibling - herrschte über Weihnachten Hochbetrieb

    Foto © Hauser KaiblingAuf den Schibergen der Region - wie hier auf dem Hauser Kaibling - herrschte über Weihnachten Hochbetrieb

    Ein gutes Viertel der Wintersaison ist mit dem Abzug der Gästescharen am Dreikönigstag Geschichte. Und traditionell ist die zweite Jännerwoche auch der Zeitpunkt für die erste, wirklich aussagekräftige, Bilanz des Winters.

    Anlass zu guter Laune. "Schlecht war's, ganz schlecht. Kaum Gäste...", seufzt Schladming-Dachstein-Chef Hermann Gruber ins Telefon - und auch ohne Bildtelefon entlarvt ihn sein breites Grinsen schnell als Scherzbold. Erfreulicherweise gibt's auch Anlass zur guten Laune. Gruber: "Natürlich gibt es jetzt noch keine genauen Zahlen, aber aus vielen Gesprächen mit Betrieben in der Region hab ich schon die starke Vermutung, dass das Weihnachtsgeschäft heuer phänomenal gelaufen ist."

    Loipen im Bestzustand. Ganz ähnlich klingt die touristische Botschaft aus dem Ausseerland. Geschäftsführer Ernst Kammerer: "Wir sind wirklich sehr zufrieden. Die Schigebiete sind super in Schuss, Langlaufen war sogar herunten im Tal möglich und auf der Tauplitz waren die Loipen in Bestzustand."

    Ansturm. Dazu befindet man sich im Ausseerland heuer noch dazu in der überaus angenehmen Position, dass Weihnachten sozusagen verlängert wurde. Das Kulmspringen am Wochenende verspricht nicht nur den Ansturm von zehntausenden Fans, sondern auch internationale Medienpräsenz mit unschätzbarem Werbewert.

    Touristische Auswirkungen. Über die wohltuenden, touristischen Auswirkungen von sportlichen Großveranstaltungen kann man freilich auch im Ennstal ein Liedchen singen. In Schladming steht in knapp drei Wochen der Nachtslalom vor der Tür - und die Parallelen mit dem Kulmspringen sind erfreulich. Hier wie dort stehen die Zeichen auf einem neuen Zuschauerrekord und in Bad Mitterndorf wie in Schladming sind die Voraussetzungen knapp vor den beiden Großereignissen perfekt.

    CHRISTIAN NERAT

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