Mann in Starkstromleitung geraten
Ein Stainacher dürfte beim Gerüstbau in eine starkstromführende Freileitung geraten und daraufhin noch rund zehn Meter vom Gerüst gestürzt sein. Er wurde schwerst verletzt.

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Am Samstagmorgen erreichte die Rot-Kreuz-Rettungsleitstelle Liezen ein Notruf über einen schweren Starkstromunfall in Schladming.
Aus unklarer Ursache dürfte ein 35-jähriger Stainacher beim Gerüstbau in eine starkstromführende Freileitung geraten und daraufhin noch rund zehn Meter vom Gerüst gestürzt sein. Er erlitt schwerste Verbrennungen und musste vom Rot-Kreuz-Notarzt Schladming vor Ort in künstlichen Tiefschlaf versetzt werden.
Das Rote Kreuz brachte den Verletzten in das Diakonissenkrankenhaus Schladming, wo er weiter versorgt wurde. Der Notarzthubschrauber überstellte ihn anschließend ins AKH Wien. Ebenfalls im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Schladming, die Polizei Schladming, sowie Mitarbeiter der Energieversorgung.







