WM 2013 sucht Jung-Journalisten
Jugendliche aus der Region können bei der Alpinen Schi-WM 2013 in Schladming erste Schritte zu einer Journalistenkarriere machen.

Foto © Jürgen Fuchs
Dabei sein, wenn auf der Planai Wintersportgeschichte geschrieben wird, hautnah miterleben, wie Entscheidungsprozesse rund um die Alpine Schiweltmeisterschaft 2013 ablaufen, oder vielleicht gar dem einen oder anderen Star sein Erfolgsgeheimnis entlocken - all das könnten vier Mädchen oder Burschen aus der Region schon bald erleben.
Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren können sich innerhalb der nächsten vier Wochen beim WM-Organisationskomitee unter der E-Mail-Adresse: upcoming_journalists@schladming2013.at bewerben. Neben Foto und kurzem Lebenslauf sollte die Bewerbung vor allem Argumente enthalten, warum der jeweilige Bewerber der beste für den Job des "Upcoming Journalists 2013" ist. Vorausgesetzt werden dabei exzellente Deutschkenntnisse, sehr gutes Englisch in Wort und Schrift, Computerkenntnisse und die Liebe zur Kommunikation über die Neuen Medien der Social-Media-Welt. Natürlich sollte bei den Bewerbern neben Beruf oder Ausbildung noch genügend Zeit für die neue Tätigkeit bleiben.
Sowohl zeitlich, als auch thematisch wartet auf die journalistischen Nachwuchshoffnungen ein breites Betätigungsfeld, das weit über die eigentliche Weltmeisterschaft hinausreicht. So sollte schon in nächster Zukunft über Themen wie Umwelt oder Nachhaltigkeit ebenso berichtet werden, wie über Schulprojekte zum Thema WM 2013.
Harald Grießer, der das Projekt ins Leben rief: "Geplant ist aber auch, dass die Jugendlichen bei Sitzungen der Entscheidungsgremien dabei sind." Die ersten "sportlichen" Einsätze warten schon in diesem Winter auf die künftigen Journalisten. Sie sollen sowohl vom Schladminger Nachtslalom im Jänner als auch vom Weltcup-Finale im März aus vorderster Front berichten. Ebenfalls geplant ist ein Einsatz bei den ersten Olympischen Jugend-Winterspielen, die von 13. bis 22. Jänner in Innsbruck stattfinden. Die Berichterstattung soll in erster Linie über Plattformen wie Twitter, Facebook und Co. erfolgen.









