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    Zuletzt aktualisiert: 25.01.2010 um 21:11 UhrKommentare

    "Wellenbrecher" im Meer der Nachtslalom-Fans

    In Schladming hat man ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem für die 50.000 Fans auf die Beine gestellt. So sorgen etwa "Wellenbrecher" dafür, dass sich heute am Fuße der Planai nur das Fahnenmeer aufschaukelt.

    Foto © GEPA/Archiv

    Die vielen Fans machen aus Schladming heute Abend einen sportlichen Hexenkessel. Bis zu 50.000 werden erwartet, und das OK-Team samt den Einsatzkräften hat alles vorbereitet, damit man den Überblick behält. Wie bei großen Rockkonzerten kommen in Schladming auch so genannte "Wellenbrecher" zum Einsatz. "Das sind bauliche Vorrichtungen, damit es so wenig wie möglich Gedränge gibt", erklärt Gerhard Pitzer, der als stellvertretender Kommandant der Polizeiinspektion Schladming heute für den Bereich Verkehr zuständig ist. "Damit wird verhindert, dass es zu großen Menschenmassen kommt, die sich gleichzeitig in eine Richtung bewegen." Konzipiert ist das System so, dass es immer irgendwo weitergeht. "Es kann niemand ins Eck gedrängt werden, und wir haben sogar noch Kapazitäten jenseits der 50.000-Besucher-Marke."

    Auch beim Roten Kreuz tut man alles, um den Überblick zu bewahren. "Auf dem Dach der Planai-Talstation sind eigene Beobachtungsposten, die von oben über dem Menschmeer thronen und so bei einem Notfall in kürzester Zeit Hilfe hindirigieren können", erklärt Einsatzleiter Albin Hubner.

    Bei so vielen Menschen ist exakte Vorbereitung die halbe Miete. "Wenn ein Notfall gemeldet wird, können wir schon aufgrund des Tickets ungefähr sagen, wo jemand steht. Die Lichtmasten sind nummeriert, damit Betroffene sofort einen Anhaltspunkt haben, wo sie sich befinden." Das Rote Kreuz arbeitet mit der Bergrettung zusammen, damit auch im steilen Bereich neben der Piste rasch geholfen werden kann. Eigene Rettungskorridore sorgen dafür, dass Verletzte sofort abtransportiert werden können, und die Mannschaft des Notarzthubschraubers C 14 bleibt in Nacht-Bereitschaft, bis der letzte Schifahrer im Tal ist.

    Insgesamt sind rund 150 Exekutivbeamte und 100 Helfer des Roten Kreuzes im Einsatz. Sie haben ihre Zentrale in der Schihandelsschule aufgeschlagen - dort werden alle Notrufe aus dem Veranstaltungsgelände hingeleitet.

    CHRISTIAN HUEMER

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