Abfallverband weist Vorwürfe zurück
Vergabe für Müllentsorgung "war transparent".

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Verärgert reagieren Vertreter des Abfallwirtschaftsverbandes Schladming auf die Ankündigung von BZÖ-Obmann Gerald Grosz, die Vergabe der Restmüllentsorgung von der Korruptionsstaatsanwaltschaft prüfen zu lassen. "Wir weisen die damit verbundenen Unterstellungen auf das Schärfste zurück", sagt Geschäftsführer Johann Hinterschweiger. Von Unregelmäßigkeiten könne keine Rede sein. "Das EU-weite Bieterverfahren wurde von Anfang an in zwei Stufen völlig transparent durchgeführt." Damit reagiert Hinterschweiger auf den Vorwurf eines Anbieters (wir berichteten), der nicht zum Zug gekommen ist. Josef Trummer betont, dass sein Angebot um über 300.000 Euro günstiger gewesen sei und bezeichnet seine Firma selbst als "Best-Billigstbieter".
Sei er nie gewesen, kontert Hinterschweiger. "Abgesehen vom Preis wurden auch andere Kriterien nach einem Punktesystem bewertet, etwa die Ökologische Komponente wie die Beimischung von Biodiesel und der Standort der Fahrzeuge." Die Vergabe wurde vom Unabhängigen Verwaltungssenat gestoppt, ein Prüfung läuft.







