Auf Motorrädern zu den letzten Nomaden
Albert Koch bereiste per Motorrad die Mongolei. Den Film darüber gibt's in Rohrmoos zu sehen.

Foto © PrivatZwei Monate lang reisten die drei steirischen Abenteurer auf ihren Motorrädern durch die gesamte Mongolei
Riesige Wüsten, karge Steppen, atemberaubende Schluchten und Menschen die heute noch ihre uralte Kultur leben - es war ein gefährliches, aber beieindruckendes Abenteuer, das Albert Koch und seine steirischen Motorradfreunde Kurt Krammer und Rudolf Wagner zwei Monate lang in die Mongolei führte.
Ausgehend von der Hauptstadt Ulaan Baatar führte die Route durch die Ost und Südgobi Wüste, bis fast an die Grenze zu China. Nach rund 1500 Kilometern und zahlreichen heftigen Sandstürmen verließen die Abenteurer die Wüste Gobi und reisten in den Nordwesten der Mongolei, um auf dem Weg dorthin die von Dschingis Kahn im Jahre 1220 gegründete alte Hauptstadt Karakorum zu besuchen.
Höhepunkt der Reise war das dreitägige "Naadam-Fest", zu dem tausende Nomaden aus der gesamten Mongolei zusammenkommen, um zu feiern, aber auch um in drei Disziplinen - Pferderennen, Ringen und Bogenschießen - die Besten zu ermitteln.
Am Mittwoch, dem 31. März präsentiert Albert Koch um 20 Uhr in der Rohrmooser Erlebniswelt seine filmische Dokumentation über die abenteuerliche Motorradreise durch die Mongolei. Vorverkaufskarten gibt es in der Hypo Bank Schladming, im Tourismusbüro Schladming und bei Ö-Ticket. Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt. Info zur Mongoleitour gibt es im Internet unter www.albert-koch.com.








