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    Zuletzt aktualisiert: 09.04.2011 um 22:03 UhrKommentare

    Die wahren Helden hießen Pendulum

    Rund 4000 Fans rockten gestern bei frühsommerlichem Wetter am Fuß des Hauser Kaibling beim Schisaison-Finale.

    Wenn man glaubt, dass die meisten Fans beim Saisonfinale am Hauser Kaibling zur deutschen Band "Wir sind Helden" gekommen sind, wurde man gestern eines Besseren belehrt. An allen Ecken und Enden hörte man nur: "Wir sind wegen Pendulum hier." Die australische "Drum and Base"-Formation ist derzeit der Renner, kein Wunder, dass Organisator Joe Lindner die sechs Musiker, die bereits musikalisch mit "Linkin Park" unterwegs waren, zur traditionellen Schlussveranstaltung der Schisaison nach Haus geholt hat.

    Extra aus Salzburg angereist sind deswegen auch Julian Rabe und Karin Glader. "Pendulum ist einfach eine coole Band. Ich habe sie schon live in Wien gesehen", freut sich Rabe.

    Rund 30 Sicherheitsleute der Security-Firma SGS waren gestern am Nachmittag und Abend im Einsatz. "Ich bin auch schon voriges Jahr bei Xavier Naidoo hier gewesen. Und es gab damals keine negativen Vorkommnisse, es war ruhig", berichtet Gerhard Kraml aus Öblarn. Sein junger Kollege Andreas Egger ist zum ersten Mal beim Saisonfinale im Sicherheitseinsatz.

    Bei strahlendem Sonnenschein und milden 20 Grad absolvierten außerdem Freestyler beim Big Air Contest die letzten Sprünge in dieser Saison. Der Schnee schmolz aber leider unter ihren Schiern weg, so mancher Teilnehmer blieb im Firn stecken. "Bis zur Mittelstation kann man aber noch toll Schifahren", meint Carina Resch vom Hauser Kaibling. Geöffnet sind die Pisten noch bis 25. April.

    Nicht für Pendulum, aber für die Bad Ausseer Band "Sissy Sour Mash", die bereits um 17 Uhr als Vorgruppe von "Wir sind Helden" auf der Bühne rockten, sind Hubert Kleboth, Thomas Kasseroler und Sabine König aus Bad Aussee gekommen. "Mein Sohn spielt in der Band, deswegen bin ich hier", meinte König. Rund um den kleinen Fanklub der "Sissy Sour Mash"-Band lag Aufregung in der Luft: "Es ist wirklich ein Witz, dass die Band schon um 17 Uhr spielt. Es ist ja noch niemand hier. Die Shuttlebusse kommen erst viel später", ärgerte sich Viola Jörg aus Gössl am Grundlsee. Gemeinsam ist sie mit Manuela Rijal, Marie Trummer sowie Gabriele und Sophie Rastl nach Haus gekommen.

    Die Programmplanung tat der Stimmung der anderen Fans aber keinen Abbruch. Sie freuten sich auf den Hauptact Pendulum, der erst für die Nachtstunden angesetzt war.

    SONJA HAIDER-KRÄTSCHMER

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