Die steirischen Fußballmeister der Saison 2008/09
Die Kleine Zeitung präsentiert Steiermarks Fußball-Meister in der Saison 2008/2009.

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Ungeschlagener Meister: Nach zwei Jahren gelang dem USV Mettersdorf der Wiederaufstieg in die Gebietsliga Süd. Ungeschlagen marschierte die Truppe von Trainer Gerhard Kaufmann in Richtung Meistertitel. Die Bilanz kann sich sehen lassen: 22 Siege, zwei Unentschieden und keine Niederlage. Auch der Torschützenkönig der Liga kommt aus den eigenen Reihen. Marcus Lipp erzielte mit 28 Toren knapp ein Drittel aller Mettersdorf-Treffer.
Niemals kamen Zweifel auf
Souveräne 16 Punkte vor dem Tabellenzweiten Krieglach holte sich St. Gallen den Unterliga-Meistertitel. Die Truppe von Trainer Kurt Gusterhuber ließ über die gesamte Saison niemals Zweifel aufkommen. Zudem ist es nach dem Gebietsliga-Meistertitel vor einem Jahr schon der zweite Aufstieg in Folge. Die Tormaschine aus der Obersteiermark erzielte in den beiden vergangenen Saisonen gesamt unglaubliche 189 Tore.
Drei Runden auf Platz eins
Nach drei Spielen hatte Oberwölz II schon neun Punkte am Konto und führte die Tabelle der 1. Klasse Mur/Mürz an. Zurückerkämpft haben sie sich diese allerdings erst wieder am vorletzten Spieltag mit einem Sieg gegen Scheifling/St. Lorenzen II (3:2). Sehr spannend, jedoch lachte die Elf von Trainer Burkhard Plank auch eine Woche später von der Tabellenspitze. Vier Punkte Vorsprung auf Seckau reichten zum Titel.
Kontinuierlicher Erfolg
Neun Jahre lang ist Josef Muik bereits Trainer bei Hitzendorf. In dieser Zeit führte er sein Team von der 1. Klasse kontinuierlich nach oben. Die Krönung folgte heuer mit dem Unterliga-Titel und dem damit verbundenen Oberliga-Aufstieg. "Mit unserer neuen Anlage muss es das Ziel sein, dass wir sportlich und vor allem wirtschaftlich in der Oberliga bestehen", sagen die Geschäftsführer Georg Thürauer und Patrick Wolf.
Ungefährdeter Aufstieg
Obwohl der Meistertitel erst einen Spieltag vor Schluss fixiert wurde, war Trieben in der Gebietsliga Enns das Maß aller Dinge. Die Mannschaft von Trainer Björn Zimmermann war sowohl bestes Heim- als auch Auswärtsteam. Gerade einmal eine Niederlage mussten die Obersteirer einstecken - ausgerechnet gegen Verfolger Öblarn. Letztere waren es auch, die bis knapp vor Schluss zumindest Gegenwehr setzten.
Zweiter Titel in Folge
Obwohl die Truppe von Aufsteiger Flavia Solva als Landesliga-Titelfavorit gegolten hatte, war die Überraschung nach dem Titel bei Trainer Tomislav Kocijan groß: "Das ist eine Sensation. Wir haben den Aufstieg mit 80 Prozent der Oberliga-Mannschaft geschafft." Trotz zwei Aufstiegen in Folge gingKocijan von Bord, weil er sich mit dem Klub finanziell nicht einigen konnte. Sein Nachfolger ist Heinz Thonhofer.







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