Einen "goldenen Boden" bereiten
Auszeichnung für wirtschaftsfreundliche Gemeinden der Steiermark.
Nun ist es fix: Judenburg, Traboch und Mitterberg sind die wirtschaftsfreundlichsten Gemeinden in der Steiermark, denn sie wurden mit dem "Goldenen Boden" der Wirtschaftskammer Steiermark und der Raiffeisenbank ausgezeichnet. Bereits im Frühjahr nominierten 1000 Unternehmen 237 Gemeinden, die ihnen "einen goldenen Boden" bereiten. Daraus resultierten 48 Bezirkssieger, die alle die Chance auf den Landespreis hatten. Kriterien für die Wirtschaftsfreundlichkeit einer Gemeinde sind dabei unter anderem die Förderung des Lehrstellenmarktes, Standortpolitik, Betriebsansiedelung und die Förderung der Unternehmen. Der Landespreis wurde in drei Kategorien vergeben. Diese sind zwar gleichwertig, ergeben sich aber aus der Unternehmenszahl, der Einwohnerzahl und der Steuerkopfquote der Gemeinden. Wer gewonnen hat, war bis zum Schluss geheim, die Überraschung dafür umso größer. In der Kategorie A konnte die Bürgermeisterin von Judenburg, Grete Gruber, die vier Kilo schwere Auszeichnung mit nach Hause nehmen. Ebenso wie der Bürgermeister von Traboch, Franz Toblier in der Kategorie B und Fritz Zefferer, Bürgermeister von Mitterberg, in der Kategorie C.







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