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    Zuletzt aktualisiert: 15.01.2013 um 14:08 UhrKommentare

    Obersteirerin fiel auf Lottogewinn-Trick herein

    Eine 48-jährige Frau aus dem Bezirk Liezen ist auf einen Betrug mit einem angeblichen Lottogewinn hereingefallen. Die Frau wurde vorab zur Überweisung einer "Versicherungssumme" überredet. Nun sind 6700 Euro weg.

    Die Frau wurde aufgeforder 1.300 Euro auf ein Konto zu überweisen

    Foto © APADie Frau wurde aufgeforder 1.300 Euro auf ein Konto zu überweisen

    Betrüger haben einer 48-jährigen Obersteirerin seit Dezember rund 6700 Euro herausgelockt. Der Frau wurde ein Lottogewinn versprochen, doch um ihn ausbezahlt zu bekommen, sollte sie vorab Versicherungssummen auf ein Konto in der Türkei überweisen. Bei der vierten Aufforderung wurde sie misstrauisch und erstattete Anzeige, teilte die Landespolizeidirektion Steiermark am Dienstag mit.

    Telefongespräch

    Die Frau aus dem Bezirk Liezen erhielt im Dezember eine schriftliche Verständigung, dass sie 67.700 Euro im Lotto gewonnen habe. Außerdem führte ein angeblicher Mitarbeiter einer mit der Sache vermeintlich befassten Salzburger Firma eine Telefongespräch mit ihr. Dabei wurde ihr gesagt, dass sie vor der Auszahlung zwei Prozent des Gewinns als Versicherungssumme, also mehr als 1.300 Euro, auf ein Konto überweisen soll. Die 48-Jährige befolgte die Anweisung. Kurz darauf wurde sie erneut kontaktiert und darauf hingewiesen, dass ein Fehler passiert sei und sie tatsächlich 167.000 Euro gewonnen habe. Abermals überwies die vermeintliche Gewinnerin 2000 Euro.

    Bei der dritten Kontaktaufnahme wurde ihr gesagt, dass sich die Versicherungssumme erhöht hätte und sie weitere rund 3.350 Euro überweisen müsse. Wieder tat das Opfer, was ihr gesagt wurde. Schließlich schöpfte die Obersteirerin Anfang Jänner beim vierten Anruf, neuerlich Geld zu überweisen, Verdacht und ging zur Polizei. Dort stellte sich heraus, dass die Anrufer ständig Telefonnummern und Namen wechselten, falsche Adressen im Briefkopf verwendeten und den Namen der Salzburger Firma mehrmals missbräuchlich verwendet hatten.


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