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    Zuletzt aktualisiert: 24.02.2012 um 20:30 UhrKommentare

    "Jetzt geht's hart auf hart"

    Tourismusbranche wehrt sich gegen Auflösungsabgabe für befristete Dienstverhältnisse. Bundesrat Franz Perhab verhandelte in Wien.

    Die Abgabe in dieser Form ist schlicht und einfach ungerecht. Es steckt ja keine böse Absicht der Arbeitgeber dahinter, dass in Saisonbetrieben hauptsächlich mit befristeten Arbeitsverhältnissen gearbeitet wird", bringt Franz Perhab auf den Punkt, was in der Tourismusbranche derzeit viele auf die Palme bringt.

    Am Donnerstag war der Wirtschaftskämmerer und Bundesrat den ganzen Tag in Wien, um über die Auflösungsabgabe, die im Rahmen des Sparpaketes geplant ist, zu verhandeln. Diese Abgabe müssten ab 2013 Arbeitgeber zahlen, die Dienstverhältnisse kündigen oder einvernehmlich auflösen. 110 Euro pro Mitarbeiter soll sie ausmachen. Betroffen sind auch Saisonarbeiter, Leiharbeiter und Ferialpraktikanten. Bekannt wurde die geplante Maßnahme auch als "AMS-Steuer", da die Mittel dem Arbeitsmarktservice zugutekommen soll.

    Für Perhab gilt es vor allem über die befristeten Dienstverhältnisse zu verhandeln, aber auch das dürfte nicht einfach werden: "Die Fronten sind in dieser Sache extrem verhärtet, da geht es Knopf auf Spitz." Der Druck auf die Verhandler ist jedenfalls groß. Er habe, so Perhab, alleine in den vergangenen Tagen mehr als 600 Zuschriften von Arbeitgebern aus dem Tourismus - von der Skischule bis zum Hotel - bekommen, die gegen diese Abgabe Sturm laufen.

    Außerdem sei es ja nicht so, dass irgendein Arbeitgeber im Tourismus leichtfertig ein Dienstverhältnis lösen würde, betont Perhab: "Im Gegenteil, wir suchen ja mit großem Aufwand in vielen Ländern, damit wir überhaupt genug Saisonkräfte bekommen."

    CHRISTIAN NERAT

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